OLE-Blog: Alles zum Thema Praktikum im Ausland

17.09.2008

Miraflores, Lima – Peru

Miraflores ist der Stadtteil in Lima, der für viele Touristen neben der Altstadt die erste Anlaufstation ist. In Miraflores gibt es erstklassige Hotels und moderne Geschäfts- und Einkaufszentren. Von dort aus gelangt man auch schnell an die beliebtesten Badestrände von Lima, die besonders am Wochenende Treffpunkt für viele Familien sind.

Zentrale Anlaufstation in Miraflores ist aus meiner Sicht das Einkaufszentrum larcomar. Es liegt sehr schön auf einem Cliff von wo aus man einen traumhaften Blick auf den Pazifischen Ozean hat. Davon abgesehen gibt es Kinos, Cafés und alle gängigen Einkaufsmöglichkeiten. Caroline Wanders, die selbst lange Zeit in Lima verbracht hat, schickte uns dieses Bild:

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11.09.2007

Arequipa Peru

Arequipa muß man in Peru gesehen haben. "Arequipa liegt zu Füßen des Vulkans Misti. Deshalb nannten die Aymará Indianer dieses Gebiet "Ort hinter dem spitzen Berg". Arequipa, eine Oase in wüstenhafter Umgebung, gehört mit ihren gut erhaltenen Patrizierhäusern und Barockkirchen zu den schönsten des Landes. Die erstaunlichste Sehenswürdigkeit ist das 400 Jahre alte Kloster Santa Catalina, eine Stadt in der Stadt, die erst 1970 für Besucher geöffnet wurde. Ganz in der Nähe liegt der Canon de Colca der sich tiefer als der Grand Canyon ins Gebirge gegraben hat."

Quelle:
HB Bildatlas Special
Peru
Titel:
Arequipa
Der wunderbare "Ort hinter dem Berg"
Seite 51

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08.09.2007

Praktikum Lima

Praktikum Lima
Ein Praktikum in Lima ist die ideale Möglichkeit, um die Hauptstadt Perus kennen zu lernen. Wir bieten in Lima Praktikumsstellen in den Bereichen

- Soziales
- Tourismus
- Wirtschaft

an. Wir stehen in intensiven Kontakt mit unterschiedlichen Projektträgern im sozialen Bereich. Es gibt Praktikumsanbieter, die sich um Straßenkinder kümmern oder um Kinder aus schwierigen familiären Verhältnisse. Ihre Aufgaben könnten dort sein, den Kindern Englisch beizubringen, Ausflüge zu planen etc.

Im Tourismusbereich können Sie zwischen Praktikumsstellen in oder außerhalb von Lima wählen, um beispielsweise in einem Hotel und/oder Reisebüro zu arbeiten.

Sie können aber auch Ihr Praktikum im Wirtschaftsbereich absolvieren. Dort arbeiten wir ausschließlich mit kleinen und mittleren Unternehmen aus verschiedenen Branchen zusammen. Diese Unternehmen haben in aller Regel bis zu 15 Mitarbeiter.

Wenn Sie ein Praktikum in Lima angehen möchten, sind wir für Sie da. Rufen Sie uns an unter der Nummer 0951 – 18 90 703 oder schreiben Sie uns eine Email.

Wir kümmern uns individuell um Ihre Anfrage.

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17.08.2007

Erdbeben in Peru

Das gestrige Erdbeben in Peru fordert nach neusten Meldungen der peruanischen Tageszeitung El Comercio 510 Tote und 1500 Verletzte. 17000 Wohnhäuser sind zerstört.

Martín Tumay, Korrespondent von elcomercio.com.pe ist derzeit in San Clemente, die Stadt, die am heftigsten vom Erdbeben betroffen ist. Fünf Kilometer von Pisco entfernt, beschreibt er die chaotische Situation vor Ort: „Die Lage ist entmutigend. Es gibt hunderte von umherschweifenden Menschen, ohne wirklich zu wissen, wohin sie gehen sollen, auf der Suche nach ihren Familienmitgliedern.“

Sein ausführlicher Bericht ist auf der Seite von elcomercio.com.pe nachzulesen.

Erdbeben in Peru
Bilder aus Lima

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16.08.2007

Erdbeben in Peru

Gestern (Mittwoch, 15.08.2007) ereignete sich in Peru um 17:40 Uhr Ortszeit ein Erdbeben der Stärke von 7,9 auf der Richterskala.

Nach peruanischen Zeitungsangaben starben 115 Menschen, mehr als 1300 Menschen verletzten sich. Das Epizentrum liegt etwa 145 Kilometer südlich von der peruanischen Hauptstadt Lima entfernt. Genaues Kartenmaterial liefert das amerikanische Geological Survey Earthquake Hazards Program unter der Adresse:

http://earthquake.usgs.gov/eqcenter/shakemap/global/shake/2007gbcv/

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02.08.2007

Lima Peru

Lima, Stadt der Könige und Vizekönige, war schon immer eine Insel der Kultur und Pracht in Südamerika. Innerhalb weniger Jahrzehnte nach der Stadtgründung entwickelte sich Lima neben Mexiko zur wichtigsten Metropole der spanischen Amerikakolonien. Kirchen im Barock- und Reneissancestil, elegante Villen und Paläste, Universitäten, Bischofspaläste und eine intensive kulturelle Aktivität kennzeichnen diese Stadt seit Anbruch des siebzehnten Jahrhunderts, als sie gerade einmal 25 000 Einwohner hatte.

Entdeckungstour durch Lima“ war der Titel unseres Beitrags am 15.09.2006. Einen kurzen Film über Lima können Sie sich unter der folgenden Adresse anschauen:

http://www.ole-praktikumsboerse.de/ole-blog/2007/07/peru-lima.html

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21.07.2007

Trinkgeld Peru

Die Höhe des Trinkgelds in Peru kann durchaus unterschiedlich sein. In aller Regel beinhalten die Rechnungen in Hotels und Restaurants 10 Prozent Trinkgeld. Dies gilt aber vor allen Dingen für bekannte Hotelketten. In kleineren Restaurants wird nicht die Höhe des Trinkgeldes auf der Rechnung ausgewiesen. Als Faustregel gilt für ein Trinkgeld in Peru daher 10 Prozent des Rechnungsbetrages. Taxifahrer erhalten zwar häufig kein Trinkgeld. Sollten Sie aber in der Lage sein, eines entrichten zu können, freuen sich Taxifahrer sehr darüber.

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19.07.2007

Flug Lima

„Mehr Flüge nach Lima“ ist im Handelsblatt vom Mittwoch, 18.07.07 auf Seite 2 zu lesen. LAN Peru fliegt nach Lima/Peru. Die Airline bietet die Verbindung nach Lima dreimal pro Woche an, montags, mittwochs und freitags um 13.40 Uhr. Iberia fliegt die Strecke nach Lima bereits täglich um 12.40 Uhr ab Madrid. Zubringerflüge ab Frankfurt, München, Berlin und Düsseldorf sowie Wien, Zürich und Genf sind möglich. Ferner bietet Air Comet die Verbindung Madrid-Lima fünfmal die Woche (Mo, Di, Do, Fr, So) an, zu unterschiedlichen Abflugzeiten.

www.lan.com
www.airpluscomet.com

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06.07.2007

Peru: Lima

Lima ist die Hauptstadt Perus und die mit Abstand größte Stadt des Landes. Laut wikipedia erhielt die Stadt Lima ihren Namen aufgrund ihrer indigenen Wurzeln; der Name stammt vermutlich vom Jaqaru-Wort lima - limaq oder limaq - wayta, das „gelbe Blume“ bedeutet. Eine zweite Möglichkeit ist, dass der Name sich vom Quechuawort rimaq (bzw. Wanka limaq) herleitet, das übersetzt „Sprecher“ bedeutet. Hierfür spricht die Tatsache, dass der Fluss, an dem die Stadt liegt, Rímac (Quechua: Rimaq) heißt.

Hier ein kleiner Vorgeschmack auf Lima. Der kurze Film über Lima zeigt besonders die moderne Seite der Hauptstadt.

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01.06.2007

Peru

Peru ist ein fantastisches Reiseland, das unglaublich viel zu bieten hat. Neben der Haupstadt Lima, sind es besonders die Landschaft und Stätte wie der Machu Picchu, die Peru so reizvoll machen.

Meine letzte Reise nach Peru machte ich zwar 2006, aber auf den Peru-Geschmack kam ich während meiner ersten Tour dorthin im Jahr 2001. Aus der Zeit stammen auch die Bilder. Absoluter Highlight war für mich Machu Picchu.

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08.12.2006

Peru: Sprachkurs in Peru

Eine Fremdsprache lernt man am schnellsten im Land selbst. Deshalb empfehle ich, vor Antritt des Praktikums einen Sprachkurs zu belegen.

Ein Sprachkurs in Peru dient aber noch mehr als „nur“ Spanisch zu lernen. Da in der Sprachschule unseres Kooperationspartners auch noch viele peruanische Studenten unter anderem Englisch lernen, können Sie schnell Freundschaften schließen und Ihre Spanischkenntnisse direkt anwenden. Insofern kann Ihnen der Sprachkurs helfen, sich in kurzer Zeit in Lima einen Bekannten- und Freundeskreis aufzubauen.

Vor diesem Hintergrund empfehlen wir auch fortgeschrittenen Spanischsprechern, wenigstens zwei Wochen lang einen Sprachkurs zu belegen, weil Sie sich in dieser Zeit an Ihre neue Umgebung gewöhnen und sich in Ruhe auf neue Freundschaften einlassen können.

Falls Sie noch unsicher sind, wie Sie Ihren Sprachkurs in Peru am besten planen, dann rufen Sie uns einfach unter der Telefonnummer 0951 – 18 90 703 an. Wir beraten Sie gerne.

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05.12.2006

Peru: Mythos Nazca

Die Linien von Nazca zählen zu den faszinierendsten Geheimnissen unserer Zeit. Die deutsche Mathematikerin und Geographin Maria Reiche leistete bei ihrer Entschlüsselung Pionierarbeit.

Im Wüstensand an Perus südlicher Küste sind aus der Luft mythische Tierfiguren, Trapeze und Linien zu erkennen, über deren Bedeutung bis heute spekuliert wird. Einig sind sich Forscherteams aus der ganzen Welt, dass die Bodenzeichen um die Zeit von 200 v. Chr. bis 600 n. Chr. entstanden. Großen Einfluß auf die Erforschung der Nazcalinien haben bis heute die Arbeiten von Maria Reiche, die als junge Frau nach Peru kam und sich von 1946 bis zu Ihrem Tod am 06. Juni 1998 für die Erforschung, aber auch für den Erhalt der Linien im Sand einsetzte. Während Maria Reiche die Linien als Hilfsmittel für astronomische Beobachtungen interpretierte, vermuten andere Forscher, dass es sich bei den Linien um ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem handeln könnte, das den Ureinwohnern Perus dazu diente, Trockenperioden zu überleben. Da die Figuren nur aus der Luft zu sehen sind, gibt es auch vereinzelt Stimmen, die in den Symbolen Zeichen für Götter sehen.

Die meisten Bodenbilder sind als trapezförmige Plätze angelegt, von denen einige bis zu 40 Hektar groß sind. Auch hier sind die Forscher über deren Bedeutung unterschiedlicher Meinung. Manche sehen in diesen Plätzen Markierungen für die unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen, wenn diese zu Treffen zusammenkamen. Andere Wissenschaftler interpretieren sie als Orte religiöser Rituale.

Das Rätsel um die Linien von Nazca wird so schnell wohl nicht gelöst werden. Die immer wieder neu aufkommenden Theorien stimulierten auch die Phantasie der Bewohner Nazcas, die bezüglich der geraden Linien im Sand von Landebahnen für UFOs ausgehen.

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24.11.2006

Peru: Die Linien von Nazca

Im peruanischen Wüstensand sind aus der Luft ein Kolibri, eine Spinne, eine Eidechse und ein Affe zu erkennen. Bis heute ist ihre Bedeutung nicht abschließend geklärt.

Stefan Schomann fasst in seinem Beitrag in der Wochenzeitung DIE ZEIT vom 23.11.2006 auf Seite 79 unter dem Titel „Planet der Pinguine“ die Erklärungsversuche zusammen. „Stellen die Figuren im Sand einen gigantischen Kalender oder Zodiakus dar? Logos für die Götter oder, wie Erich von Däniken glaubt, Huldigung an Außerirdische? Wallfahrtswege oder archaische Arbeitsbeschaffungsmaßnahme?“ Bis heute gehen die Meinungen dazu auseinander.

Wer die Wüstengraffiti in Augenschein nehmen möchte tut dies am besten aus der Luft. Denn nur aus dem Flugzeug sind sie in all ihren Zügen wahrnehmbar. Ihre Schöpfer hatten diese Möglichkeit nicht. Diese Erkenntnis heizt die Spekulationen über den Sinn und Zweck der Bilder zusätzlich an. Wenn niemand zur Zeit ihrer Entstehung die Figuren im Sand wahrnehmen konnte, welchen Sinn sollten sie gehabt haben? Die Antwort ist einfach: Götter haben immer den Überblick. Oder fällt Ihnen eine andere Erklärung ein?

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20.11.2006

Peru: Praktikum in Lima

Spanische Kolonialarchitektur, präkolumbianische Heiligtümer, moderne Geschäfts- und Einkaufszonen und perfekte Surfbedingungen an ausgedehnten Badestränden - in Lima haben Sie die Möglichkeit, ein Praktikum in einer der faszinierendsten historischen Städte des südamerikanischen Kontinents zu absolvieren.

Nach der Gründung durch den Spanier Francisco Pizarro im Jahre 1534 unter dem Namen ciudad de los reyes war Perus Hauptstadt Lima jahrhundertelang die wichtigste Stadt im ganzen südamerikanischen Kolonialreich. Diese glorreiche Kolonialperiode hat ihre Spuren in der Architektur hinterlassen. Prächtige Kirchen im Barock- und Renaissancestil, elegante Villen und sagenumwobene Paläste zeugen von dieser Epoche der Macht und des Reichtums, von einer florierenden Wirtschafts- und Handelsmetropole des Spätmittelalters.

Während noch vor einigen Jahrzehnten die Stadt, deren Altstadt seit 1991 unter dem Schutz der UNESCO steht, für den Müll in den Straßen, dem chaotischen Verkehr mit den alten Bussen und den zahlreichen Bettlern berüchtigt war, hat sich seit der Amtszeit von Bürgermeister Andrade (1996 – 2002) einiges verbessert. Die großen Alleen sind begrünt, die Müllabfuhr arbeitet wieder, die prächtigen Kolonialbauten wurden sorgfältig restauriert und im gepflegten Stadtteil Miraflores locken hübsche Straßencafés und schöne Plätze.

Auch über die faszinierende Architektur, die zahlreichen Museen, Theaterbühnen, Kinos, Cafés und Kneipen hinaus bietet Ihnen Perus Hauptstadt neben Ihrem Praktikum viele Freizeitmöglichkeiten. Fußballspiele im modernisierten geschichtsträchtigen Stadion El Nacional lassen die Emotionen der Peruaner kochen, Stierkampf und Hahnenkämpfe sind weithin beliebt, Surfer schätzen die konstanten Wellen des Pazifiks. Um sich am Wochenende von Ihrem Praktikum zu erholen, lassen sich in der Umgebung von Lima präkolumbianische Festungen, verwunschene Naturschutzgebiete mit einer reichhaltigen Tier- und Pflanzenwelt oder auch heiße Quellen in den Anden besuchen. Rundum – die beste Voraussetzung für eine aufregende und abwechslungsreiche Praktikumszeit in Peru.

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15.11.2006

Peru: Drucken auf alten Heidelberg-Druckmaschinen

In Lima schwört man auf die alten Heidelberg-Druckmaschinen. In der Straße Jr. Huallaga, der Druckerei-Meile Limas, steht fast in jedem Haus eines der alten Heidelberg-Exemplare.

Obwohl ich mit einem beträchtlichen Vorrat an Visitenkarten nach Lima reiste, lernte ich dort so viele Leute kennen, dass ich Gefahr lief, in absehbarer Zeit keine Visitenkarten mehr vorrätig zu haben. Also fragte ich einen Taxifahrer nach einem Tipp, wo ich in Lima für Nachschub sorgen könnte. Er lotste mich in die Straße Jr. Huallaga, die im Zentrum der Stadt liegt und in ihrem Verlauf als eine von vier Straßen den quadratischen Plaza de Armas umringt.

In dieser Straße ist quasi in jedem Haus eine kleine Druckerei untergebracht, wo alte Heidelberg-Druckmaschinen ihren Dienst erweisen. Als ich einem der Drucker erzählte, dass ich ursprünglich aus Heidelberg stamme, war er derart davon angetan, dass er mir ganz stolz nicht nur seine Heidelberg-Druckmaschine, sondern auch noch ein altes vergilbtes Kalenderblatt mit dem Heidelberger Schloss zeigte.

Nach kurzen Verhandlungen waren wir uns dann über den Druckauftrag einig und schon am nächsten Tag konnte ich mich von der Druckqualität der alten Heidelberg-Druckmaschinen überzeugen. Die Visitenkarten entsprachen genau meinen Vorstellungen und waren von höchster Professionalität. Für Druckarbeiten aller Art sind die Druckereien in der Straße Jr. Huallaga deshalb wärmstens zu empfehlen.

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06.11.2006

Peru: Verhandlungsgeschick – Taxi fahren in Lima

Was unterscheidet die Taxifahrten in Lima von denen in anderen Hauptstädten Südamerikas wie etwa Quito oder Buenos Aires? In Lima fahren Taxis ohne Taxameter.

Als ich diesen Sommer zum zweiten Mal seit 2001 in Lima war, hoffte ich eigentlich, dass die Taxis mittlerweile mit einem Taxameter ausgestattet sind. Dem war aber leider nicht so. Um also nicht zu völlig überzogenen Preisen von A nach B zu fahren, sollte man sich vorher erkundigen, wieviel Soles die geplante Fahrt in etwa kostet.

Ich habe es in Lima deshalb immer zuerst mit dem Taxifahrer durch das Beifahrerfenster den Preis besprochen. Nachdem wir uns einig geworden sind nahm ich auf dem Rücksitz Platz. Empfand ich den Preis für die Fahrt als zu hoch angesetzt, verabschiedete ich mich von dem Taxifahrer und winkte das nächste Taxi herbei. Für die Entfernungen innerhalb von Lima waren Fahrpreise von ca. 10 Soles normal, dies entspricht etwa 2,50 Euro.

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03.11.2006

Peru: Auf prekolumbianischen Spuren

Ein Praktikum im exotischen Schmelztiegel Peru, in dem seit jeher verschiedenste Rassen und Kulturen in einer multikulturellen Gesellschaft zusammenleben, verspricht Highlights der besonderen Art.

In dem Land mit mehrheitlich indianischer Bevölkerung kann man auf den Spuren jahrtausendealter präkolumbianischer Kulturen wandeln und verwunschene Inkaruinen besuchen, sich auf die Suche nach dem verlorenen Kolonialreich der spanischen Kolonialzeit begeben oder auch nur die bunte Farben- und die fasziniernende Geruchswelt auf den vielen Indio-Märkten genießen, auf denen Lebensmittel, Kunsthandwerk und Talismane veräußert werden. Doch nicht nur das Erbe tausendjähriger Kulturen, auch die spektakuläre Natur lässt ein Praktikum in Peru zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

Die verschneiten Gipfel der Andenhochebene, der saphirblaue Titicacasee an der Grenze zu Bolivien und weitläufige Regen- und Nebelwälder, die in das tropische Amazonasbecken münden, laden zu ausgedehnten Touren zu Fuß, Pferd, Mountainbike oder vom Wasser aus ein und machen das Land zu einem beliebten Reiseziel.

Die peruanische Neugier und Lebenslust wirken einfach ansteckend – und machen Peru zu einer einmaligen Umgebung, um ein Praktikum zu absolvieren und seine Spanischkenntnisse zu perfektionieren.

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15.09.2006

Peru: Entdeckungstour durch Lima

Spanische Kolonialarchitektur, präkolumbianische Heiligtümer, moderne Geschäfts- und Einkaufszonen und perfekte Surfbedingungen an ausgedehnten Badestränden - in Lima haben Sie die Möglichkeit, ein Praktikum in einer der faszinierendsten historischen Städte des südamerikanischen Kontinents zu absolvieren.

Nach der Gründung durch den Spanier Francisco Pizarro im Jahre 1534 unter dem Namen ciudad de los reyes war Perus Hauptstadt Lima jahrhundertelang die wichtigste Stadt im ganzen südamerikanischen Kolonialreich. Diese glorreiche Kolonialperiode hat ihre Spuren in der Architektur hinterlassen. Prächtige Kirchen im Barock- und Renaissancestil, elegante Villen und sagenumwobene Paläste zeugen von dieser Epoche der Macht und des Reichtums, von einer florierenden Wirtschafts- und Handelsmetropole des Spätmittelalters.

Während noch vor einigen Jahrzehnten die Stadt, deren Altstadt seit 1991 unter dem Schutz der UNESCO steht, für den Müll in den Straßen, dem chaotischen Verkehr mit den alten Bussen und den zahlreichen Bettlern berüchtigt war, hat sich seit der Amtszeit von Bürgermeister Andrade (1996 – 2002) einiges verbessert. Die großen Alleen sind begrünt, die Müllabfuhr arbeitet wieder, die prächtigen Kolonialbauten wurden sorgfältig restauriert und im gepflegten Stadtteil Miraflores locken hübsche Straßencafés und schöne Plätze.

Auch über die faszinierende Architektur, die zahlreichen Museen, Theaterbühnen, Kinos, Cafés und Kneipen hinaus bietet Ihnen Perus Hauptstadt neben Ihrem Praktikum viele Freizeitmöglichkeiten. Fußballspiele im modernisierten geschichtsträchtigen Stadion El Nacional lassen die Emotionen der Peruaner kochen, Stierkampf und Hahnenkämpfe sind weithin beliebt, Surfer schätzen die konstanten Wellen des Pazifiks. Um sich am Wochenende von Ihrem Praktikum zu erholen, lassen sich in der Umgebung von Lima präkolumbianische Festungen, verwunschene Naturschutzgebiete mit einer reichhaltigen Tier- und Pflanzenwelt oder auch heiße Quellen in den Anden besuchen. Rundum – die beste Voraussetzung für eine aufregende und abwechslungsreiche Praktikumszeit in Peru.

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