OLE-Blog: Alles zum Thema Praktikum im Ausland

20.10.2009

Praktikum Ecuador Erfahrungsbericht

Ich wollte mich bei Ihnen für den schönsten Monat meines Lebens (bisher :)) bedanken!!! Es war alles superperfekt, meine neue Mami ist suuuuperlieb gewesen und auch der Praktikumsplatz war ein Volltreffer! Ich liebe diese Wahnsinnsstadt und das tolle Land mit den lieben Leuten! Ich habe soooo viele neue Freunde kennengelernt und aufregende Dinge erlebt - DANKE!!!!

Ich werde mich übrigens mit meinem Prof in Verbindung setzen und Sie mit Ihrer Börse als Diplom-/Magisterthema oder was auch immer vorschlagen! Ich hoffe, es findet sich ein fleissiger, engagierter Student und wenn nicht, mache ich es in 1,5 Jahren!

Labels: ,

AddThis Social Bookmark Button

18.08.2009

Praktikum und Sprachkurs

Praktikum und Sprachkurs miteinander zu verbinden ist gerade bei einem Aufenthalt in Südamerika absolut sinnvoll. In Ecuador, Peru, Chile und Argentinien spricht man spanisch. Wer also noch kein spanisch spricht oder erst damit anfängt sollte je nach Sprachtalent 3 - 6 Wochen Sprachkurs VOR Antritt des Praktikums kalkulieren.

Labels: , ,

AddThis Social Bookmark Button

16.07.2008

Quito - Erfahrungsbericht einer Teilnehmerin

Seit letzter Woche ist Konstanze W. in Quito. Wir haben für Sie ein Praktikum bei einem Fernsehkanal organisiert und Ihr eine ecuadorianische Familie vermittelt wo Sie für die Dauer ihres Aufenthalts lebt. Im Folgenden berichtet Konstanze W. von Ihren Erfahrungen in Quito.

„Jetzt bin ich schon mehr als eine Woche hier in Quito. Das Abholen vom Flughafen, die Gast-Familie, alles total unproblematisch. Nach dem ersten Tag meines Praktikums beim TV-Sender TC, Canal 10, habe ich mir schon gedacht: "Irgendwie geht das alles viel zu einfach. Ich bin doch in Südamerika, so gut können die das doch gar nicht organisiert haben." Tja, und just in jener Nacht, von Montag auf Dienstag, hat ein Richter beschlossen, dass der Kanal zumindest für einen Tag gesperrt wird. Er und ein anderer Sender gehören nämlich einer reichen Familie, die an die 200 andere Unternehmen hat. Unter anderem auch eine Bank, aus der die Familie vor 10 Jahren Geld genommen hat - die Bank ist bankrott gegangen und ein Haufen Gläubiger ist zurückgeblieben. Der Prozess geht jetzt schon seit 10 Jahren und jetzt, in der ersten Woche meines Praktikums hat der Staat beschlossen, das ganze zu beschleunigen. Also wurde der Sender unter staatliche Obhut gestellt, bis er irgendwann an wen auch immer verkauft wird. In den europäischen Medien war zum Teil zu lesen, dass das ein Angriff auf die Pressefreiheit war - dass der ecuadorianische Präsident, ein Sozialist, nun das macht, was Chavez auch in Venezuela gemacht hätte: Kritische Sender behindern. Das ist allerdings Blödsinn. Und seit dem einen Tag, an dem der Kanal gesperrt worden war, machen aber wieder alle "normal" weiter: Man versucht es zumindest, nachdem jetzt ständig zehn Polizisten anwesend sind."

Labels: , ,

AddThis Social Bookmark Button

13.06.2008

Hotelpraktikum in Shanghai

Elisabeth G. ist derzeit in Shanghai, um dort ein Praktikum in einem internationalen Hotel zu absolvieren. Hier berichtet Sie über Ihre Erfahrungen.

"Meine Praktikumsstelle liegt etwa 10 km von der Wohnung entfernt. Leider habe ich keine Möglichkeit, mit der Metro dorthin zu fahren. Das öffentliche Verkehrsnetz von Shanghai ist aber sehr gut ausgebaut und wird stetig erweitert. Bereits im November 2008 wird es eine Metro geben, die ich für meinen täglichen Arbeitsweg nutzen könnte, leider wird mein Praktikum dann jedoch schon beendet sein.

Außer während der Rush Hour (zwischen 7 Uhr bis 9 Uhr sowie zwischen 6Uhr bis 8Uhr) ist es kein Problem schnell und unkompliziert durch Shanghai zu fahren. Ich arbeite in einem internationalen Hotel, dass von Chinesen geführt wird. Von Anfang an wurde ich dort sehr nett und freundlich aufgenommen. Zunächst waren meine Kollegen zwar etwas ruhiger und verschlossener, aber ja länger wir uns unterhalten haben, desto besser wurde das Verhältnis. Aber ich glaube dass dies in Deutschland nicht anders ist, wenn man in eine neue Firma kommt."

Labels: , ,

AddThis Social Bookmark Button

19.05.2008

Live aus Shanghai

"Shanghai hautnah erleben" - Dieses Ziel hat Elisabeth G. Sie ist derzeit in Shanghai und beginnt mit dieser ersten Folge, über ihre Erfahrungen vor Ort zu berichten. Sie entschied sich bereits vor Monaten dafür, das OLE-Praktikumsbörse ihr den Weg dorthin ebnet.

Bereits auf dem Weg vom Pudong International Airport, im Osten von Shanghai zur Wohnung der OLE Praktikumsbörse im Südwesten der Stadt wurden mir schlagartig die Unterschiede zwischen Deutschland und China vor Augen geführt.

Weit und breit wimmelte es von Menschen, die versuchten zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem Motorrad oder dem Auto sich ihren Weg durch die Straßen zu bahnen. Begleitet wurde das ganze Szenario von einem großen und langanhaltenden Hupkonzert. Man hat das Gefühl das Chinesen Lärm und Lautstärke lieben. Egal wie weit sie von einander entfernt sind, sie schreien sich fast an und wer eine Hupe hat setzt diese ununterbrochen ein.

Labels: ,

AddThis Social Bookmark Button

26.03.2008

Essen in Shanghai

Unser Teilnehmer Matthias W. berichtet hier über seine Erfahrungen in Shanghai. Mit seinem Erfahrungsbericht aus Shanghai am 07.03.2008 schilderte er lebhaft seine ersten Tage vor Ort. Nicht minder spannend zu lesen ist seine Sicht der Dinge über den "Verkehr in Shanghai". Heute dreht sich alles um die kulinarische Gaumenfreude: Essen in Shanghai.

Tja, früher oder später wird man sich in Shanghai auch mit der Chinesischen Küche auseinandersetzen müssen. Sei es voller Neugierde und Vorfreude oder aber eher gezwungener Maßen weil Muttis Carepaket alle ist, man nach zwei Wochen keine Burger, Pommes oder Pizzen mehr sehn kann, oder es in der Firma nur chinesisches Essen gibt.

Der eine oder andere wird sich sicher ein wenig schlau gemacht haben. Der Tenor dessen was ich so gehört habe war eine Mischung aus: Ganz anders als in den China-Restaurants in Deutschland gepaart mit Schauergeschichten über Affenhirn oder anderes lebendiges Essen bis hin zu Versprechen die ich allen Tierliebhabern geben musste nur ja keine Hunde zu essen. Klar, ich war jetzt natürlich gespannt, was man mir hier so auftischen würde, aber die kulinarische Vorfreude hielt sich eher in Grenzen.

Als ich dann das erste Mal hier von Daisy (die Betreuerin vor Ort) zum Essen mitgenommen wurde, schossen mir wieder all diese Gedanken in den Kopf. „Was mach ich dann wenn da jetzt so ein gegrillten Hasso vorsetzen oder auf meinem Teller noch alles krabbelt!?“ Als dann der Ober das Essen brachte, war ich erstmal erleichtert, da alles sehr essbar aussah und nach den ersten Bissen extrem begeistert.
Mann, wieso hat mir niemand gesagt, dass das Essen hier so verdammt gut schmeckt!!??
Mittlerweile (nach ca. drei Wochen) habe ich doch schon sehr viele Gerichte probiert. Sei es in Restaurants oder hier in der Firma und ich muss sagen, dass 90% der Sachen wirklich sehr gut schmeckt. Das liegt vor allem auch daran, dass Arbeitskräfte hier sehr billig sind und alles frisch gemacht wird. Besonders die verschiedenen Nudelgerichte haben es mir angetan. Da kann der Italiener um die Ecke einpacken!
Sicher, das ein oder andere Mal kommen schon Sachen auf den Tisch die nicht so lecker anmuten. Also entweder Tiere oder Teile von Tieren die ich noch nie gegessen habe und mir auch nie erträumt hätte das jemals zu probieren. Tipp: Nicht dran denken und probieren. Meistens ganz lecker. Auch wenn es nicht schmeckt, hat man doch was zu erzählen.

Dann ist da noch das Stäbchenproblem. Tipp: zu Hause schon mal üben. Dann geht’s schneller und man zieht nicht so viele mitleidige Blicke auf sich! Auch sollte man es vermeiden zu viel Soße in seinen Reis zu kippen, das macht es für unsereins fast unmöglich das per Stäbchen in den Mund zu befördern. Leider ist das Essen hier nicht immer (wie wir es von chinesischen Restaurants gewohnt sind) mundgerecht geschnipselt. Oft kommt es vor, dass gerade Fisch als Ganzes serviert wird. Dann mit den Gräten zurecht zu kommen ist nicht ganz einfach und wird oft zu einer unappetitlichen Angelegenheit.

Zum Thema Tischmanieren ist zu sagen, dass es hier nach unserem dafürhalten keine gibt. Da die Chinesen Stille als unangenehm empfinden wird beim Essen doch gern mal geschlürft und geschmatzt. Das ist hier völlig ok. Auch werden Knochen und Gräten, direkt vom Mund auf den Tisch befördert. Mutti wäre entsetzt! Es ist in der Tat ein wenig gewöhnungsbedürftig. Meiner Meinung nach sollte man es aber mit der Imitation dieser Gewohnheit nicht übertreiben, denn erstens wissen viele Chinesen dass es bei uns anders ist und zweites läuft man dann Gefahr die ein oder andere Grenze des guten Geschmacks zu überschreiten. Also lieber mal etwas lauter auf dem Gemüse rumknabbern als fröhlich durch die Gegend rülpsen.

Labels: ,

AddThis Social Bookmark Button

17.03.2008

Verkehr in Shanghai

Zur Zeit ist unser Teilnehmer Matthias W. in Shanghai. In seinem zweiten Beitrag aus Shanghai berichtet er über "Verkehr in Shanghai". Wenn Sie sich direkt an Matthias wenden möchten, schreiben Sie uns, damit wir Ihr Anliegen an ihn weiterleiten können.


In Shanghai hat man grundsätzlich alle Möglichkeiten sich fortzubewegen. Da die meisten eher nur für relativ kurze Zeit hier sein werden, scheiden Auto, Motorrad und Fahrrad aus. Es bleiben dann noch alle öffentlichen Verkehrsmittel, Taxis und die eigenen Füße.

Zu Fuß in Shanghai
Das ist an und für sich kein Problem da es überall Fußgängerwege gibt. Problematisch wird es allerdings beim Überqueren von Straßen. Hier ist nämlich der Fußgänger in jeglicher Hinsicht das schwächste Glied im Straßenverkehr. D.h. er kommt zum Schluss. Das wird vor allem dann zum Problem wenn man nicht aufpasst und einen die Rechtsabbieger über den Haufen fahren, da sie ja Vorfahrt haben. Gleichzeitig ist auch die rote bzw. grüne Ampel in keinster Weise eine Garantie für irgendwas, wohl eher eine gut gemeinte Empfehlung. Also: Augen auf!

Metro
Am Anfang besorgt euch die Metrocard, denn dann erspart ihr euch das lästige Anstehen am Schalter Zudem gilt sie in allen Taxis, Bussen und glaub ich sogar bei Mc Doof. Tipp: Man kann diese Card nicht überall kaufen. Am besten Daisy (Betreuung vor Ort) fragen.
System ist ganz einfach: Zum Drehkreuz, Karte auf markierten Bereich legen durchgehen, beim raus gehen gleiches Spielchen (hier wird dann Geldbetrag abgebucht). Aufladen der Card ist an allen Schaltern möglich. Card und Geld hinhalten, die checken dann schon was ihr wollt.
Die Metro ist zu Stoßzeiten sicherlich nicht jedermann/fraus Sache, denn sie ist extrem voll. Grade am Anfang habe ich mir da schon gedacht: „Wie soll ich da bei meiner Haltestelle wohl rauskommen!“ Aber bis jetzt habe ich es immer geschafft und auch noch nie mitbekommen das einer drin bleiben musste. Einfach durch leichtes Drücken dem Vordermann klar machen was man will. Wichtig: LEICHT! Rüpel sind hier nicht so gern gesehen. Dementsprechend verhalten sich die Chinesen auch meist vorbildlich. Die Haltestellen sind alle auf Englisch. Auch werden sie in den Wagen per LED-Anzeige angezeigt und durchgesagt. Meist auch auf Englisch.
Wer wie ich in dem Appartement naher der Xinzhuang Rd wohnt, wird jeden morgen ein lustiges Spektakel erleben: Man muss dazu wissen, dass das die erste Station der Linie 1 ist, die Wagen also noch leer sind. Sobald der Wagen hält, stürmen dann die eigentlich doch eher ruhigen Chinesen hinein und versuchen die Sitzplätze zu erhaschen. Dann gibt es noch andere, die direkt vor der Wagontüre warten, um im nächten Wagen dann die heiß begehrten Sitzplätze zu bekommen. Oft ist es dann nicht so einfach an denen vorbei zu kommen. Sie haben offensichtlich Angst, dass man mit ihnen um die Plätze im nächten Wagon konkurrieren will, anstatt einfach noch auf nem „billigen Stehplatz“ noch schnell mitfahren will. Immer wieder witzig – Ich freu mich jeden Tag drauf!

Taxi
Taxifahren ist für alle, die der chinesischen Sprache mächtig sind, eigentlich kein Problem. Für alle anderen, auch nicht, man muss sich in gewisser Hinsicht nur ein wenig vorbereiten. Das heißt, dass ihr die Adresse des Zielortes in chinesischer Schrift vorliegen haben müsst, ohne: No way! Wichtig: lasst euch auch die Adresse von euer Wohnung aufschreiben, sonst kommt man nach 22:30 nicht mehr Heim (bis dahin fährt die Metro)
Wenn ihr das berücksichtigt, dann kann auch nicht so viel schief gehen. Alle Taxis haben ein Taxometer was natürlich angeschaltet sein sollte. Es wird zum einen der laufende Fahrpreis, beginnend mit dem Grundpreis (tagsüber 11 RMB nachts 14 RMB, wird auf die gefahrenen Km angerechnet)angezeigt. Zum anderen noch eine Anzeige aus der sich der Fahrpreis ermittelt: Oberste Zeile: Multiplikationsfaktor für Fahrpreis (ändert sich nach ca. 10 km, ist normal und kein Betrug), darunter die Kilometer und dann noch in der letzten Zeile die Zeit, in der das Taxi steht. Das geht dann nach laufender Meinung meistens gut. Betrug ist selten da die meisten Taxifahrer ziemlich Schieß haben ihren Job zu verlieren und riskieren deshalb lieber nichts. Schlimmstenfalls fährt er halt nen kleinen Umweg, aber das ist angesichts der niedrigen Preise kein riesen Ding. Bezahlt wird wahlweise bar oder mit der Metrocard.

Bus
Da ich den nicht so oft benutze, kann ich dazu nur wenig sagen: Bezahlt wird üblicherweise mit der Metrocard. Wo es einen Busplan gibt, weiß ich net. Daisy fragen. Ansonsten kommt man mit der Metro fast überall hin und man ist auch von den Staus unabhängig.

Zum Schluss: Nicht alles so ernst nehmen, und anstatt zu schimpfen lieber einmal in sich hinein schmunzeln. Wir in Deutschland sind auch nicht perfekt. Welches andere Volk wartet sonst noch um vier Uhr morgens an der Fußgängerampel auf Grün ;-)

Labels: ,

AddThis Social Bookmark Button

07.03.2008

Erfahrungsbericht Shanghai

Zur Zeit ist unser Teilnehmer Matthias W. in Shanghai. Wir haben für ihn das Praktikum und die Unterkunft organisiert. Hier berichtet er über seine Erlebnisse. Wenn Sie sich direkt an Matthias wenden möchten, schreiben Sie uns, damit wir Ihr Anliegen an ihn weiterleiten können.

Ankunft in Shanghai
…Irgendwie schon komisch. Jetzt bin ich also in China. Was wird mich hier wohl erwarten? Auf einmal schießen mir viele Fragen in den Kopf: Wie sind die so drauf die Chinesen? Muss ich hier Hunde, Katzen oder lebende Tiere essen? Wie wird sich das politische System auf mich auswirken? Werde ich auch wirklich abgeholt? Wie wird Wohnung, Arbeit usw. sein? Wie geht das mit der Kommunikation? Aber gut, jetzt kann ich auch nichts mehr ändern, raus aus dem Flugzeug, ab durch den Zoll (nein, ich werde nicht gleich vom chinesischen Machtapparat in die Mangel genommen, sondern erlebe den wohl sympathischsten Zollbeamten meines bisherigen Lebens), Gepäck geholt und ab zur Ankunftshallt. Dort wartet bereits Daisy auf mich, meine Betreuerin vor Ort mit einem OLE-Praktikumsbörse-Schild. Da ich ihr ein paar Tage vorher zusätzlich noch ein Foto von mir geschickt habe, klappt die „Identifikation“ problemlos. Erster Eindruck: Ich glaub die ist echt nett!
Mit dem Auto geht’s dann zur Wohnung. Rauf in den 13. Stock und hinein in die gute Stube. Wow, sieht toll aus. (Tipp, Bilder hier auf der Seite anschauen). Hier in der Wohnung ist fast alles da was man so braucht. Internet, TV, Bettwäsche, Handtücher, Waschmaschine, Mikrowelle, usw. Lediglich an Küchenausstattung ist fast nichts da. Wer hier selbst kochen möchte, was beim großen Angebot an günstigen Restaurants nicht unbedingt notwendig ist, sollte sich deshalb darauf einstellen sich das notwendigste zu besorgen.
Daisy teil mir noch schnell mit dass ich eine Putzfrau habe, die zweimal die Woche sauber macht. Zudem wäscht sie für 50 Yuan (5€) im Monat meine Kleidung. Da es nicht teuer ist und alle Angaben auf der Waschmaschine auf Chinesisch sind nehme ich das Angebot natürlich an.
Alles klar, die Ankunft hat schon mal prima geklappt!

Erster Arbeitstag.

Nachdem ich mich mit Daisy, meiner Betreuerin getroffen habe, gehen wir gemeinsam zu meiner Firma. Dort werde ich erstmal allen vorgestellt und mir wird alles gezeigt. Erster Eindruck: Nette Kollegen, denen glaub ich wirklich was daran liegt, dass ich mich wohlfühle. Sogar ein eigenes Büro hab ich. Leider funktioniert das Internet mit meinem Notebook nicht. Deswegen muss umdisponiert werden, denn man hatte geplant, dass ich anhand deren Website mit der Firma vertraut mache. Gut die Lösung des Problems war, dass es erstmal keine gab. Neben ein paar Broschüren hatte ich nicht wirklich viel, mit dem ich mich beschäftigen konnte. Aber ich dachte mir, mal nicht gleich Stress anzetteln, sondern mal abwarten. In China läuft vieles halt ein wenig anders.
Meine Kollegen und den herbeigerufenen Computertechniker bei dem Versuch zu beobachten mein Internet in Gang zu bekommen hat mich dann für alles entschädigt. Das war gleich mal das erste „Aha, ich bin in China Erlebnis“. Es hat sich nämlich schnell herausgestellt, dass es nicht an meinem Notebook sonder was am System nicht stimmt. Trotzdem wollten sie unbedingt das Problem mittels meines Notebooks lösen und nicht mit einem vorhandenen chinesischen, was das Vorhaben dann doch sehr verkompliziert hat. Um nicht gleich als deutscher Besserwisser zu gelten, habe ich versucht sie irgendwie durch die Blume darauf zu bringen, dass es doch viel einfacher wäre für das Vorhaben den anderen Laptop zu nehmen. Kurzum, sie haben mit meinem weitergemacht. Warum? Keine Ahnung! Am folgenden Tag sollte ich dann auch mit dem WWW verbunden sein.
Auch wenn ich nicht gleich am ersten Arbeitstag durchstarten konnte, war ich doch sehr froh in einer kleinen Firma mit sympathischen und teilweise sehr gut Englisch-sprechenden Kollegen gelandet zu sein.

Labels: ,

AddThis Social Bookmark Button

06.03.2008

Erfahrungsbericht Chile

Das schrieb uns eine ehemalige Teilnehmerin am Mittwoch, 05.03.2008. Sie war im Herbst mit OLE-Praktikusmbörse für einige Zeit in Santiago de Chile.

Hallo Herr Schuhmacher!

Hier nun endlich eine Rückmeldung von mir. Mein Aufenthalt in Santiago hat mir sehr gut gefallen. Die Gastfamilie war unglaublich nett und Paola hat sich sehr lieb um mich gekümmert. Auch der Sprachkurs am Goethe-Institut war sehr gut.

Nachdem ich den einmonatigen Sprachkurs hinter mir hatte, bin ich sowohl in den Norden als auch in den Süden Chiles gereist.

Leider musste ich ja im Dezember wegen meiner mündlichen Prüfung wieder nach Deutschland zurück. Es hat mir in Chile aber so gut gefallen, dass ich jetzt wieder für zwei Monate nach Santiago zurückgekommen bin. Einen Monat bin ich nun schon wieder hier.

Viele Grüße aus dem heißen Santiago

Labels: , ,

AddThis Social Bookmark Button

22.10.2007

Praktikum Shanghai

Welche Erfahrungen macht man während seines Praktikums in Shanghai? Was lernt man vor Ort über die chinesische (Arbeits-)Kultur? Antworten auf diese Fragen liefert unser Teilnehmer Martin T. Er absolviert derzeit ein Praktikum in Shanghai. OLE-Praktikumsbörse hat ihm eine Praktikumsstelle bei einem deutschen Logistikunternehmen vermittelt, wo er im Shanghaier Büro tätig ist.

„Das Team in Shanghai besteht ausschliesslich aus Chinesen und ein paar Koreanern. Das Office liegt direkt im Zentrum von Shanghai und verfügt noch über eine weiteres Büro am Flughafen Pudong.

Zu Anfang war es ein wenig schwierig, sich im Arbeitsumfeld einzufinden. Sei es mangels Englischkenntnisse auf chinesischer Seite oder einfach weil sie von Grund auf eine völlig andere Mentalität verfolgen. Dennoch ist es mir innerhalb von 2 Wochen Arbeitszeit gelungen, Freundschaften und ein kollegiales Verschältniss zu den Mitarbeitern aufzubauen. Oberstes Kritirum ist einfach viel viel Geduld mitzubringen, um Missverständisse zu vermeiden.

Mein Ziel war es die kulutrellen Unterschiede kennen zu lernen, denn dafür bin ich nach China gekommen. Ich finde es sehr spannend die chinesishe Lebensweisheit zu erforschen und zu antizipieren! Ich bin froh, dass ich das in Shanghai so erlebe.“

Labels: , ,

AddThis Social Bookmark Button

30.08.2007

OLE-Praktikumsbörse

Was OLE an sich bedeutet, haben wir bereits in unserem OLE-Blog auf Englisch geschildert. OLE-Praktikumsbörse steht für eine schnell vermittelte Praktikumsstelle in Südamerika und China. Unsere Teilnehmer schildern ihre Erfahrungen mit OLE-Praktikumsbörse: „Gute Gründe, die für OLE sprechen“.

Labels: ,

AddThis Social Bookmark Button

08.06.2007

Ecuador: Erfahrungsbericht

Wenn Sie ein Praktikum im Tourismusbereich in Ecuador absolvieren möchten, helfen wir Ihnen gerne weiter. Wir haben für Hanna W. den Sprachkurs in Quito organisiert und für eine Unterkunft in einer ecuadorianischen Familie gesorgt. Hier berichtet Hanna wie Sie den Aufenthalt erlebt hat.

„Die ersten beiden Wochen in Quito ließ ich es ruhig angehen. Drei Stunden täglich Einzelunterricht in der Sprachschule waren genau richtig, um meine Spanischkentnisse aufzufrischen und in den Kaffeepausen Kontakte zu den Mitschülern zu knüpfen. Diese erwiesen sich bei Wochenendausflügen nach Otavalo, Mitad del Mundo, oder in den Tierpark als besonders nützlich, wenn wir gemeinsam den „Kampf“ mit öffentlichen Verkehrsmitteln aufnehmen konnten.

Als ich dann mein Praktikum bei einem Reiseveranstalter für Sport- und Abenteuerreisen anfing, war ich bereits an die Höhe Quitos (ca 2850m), die Zeitverschiebung und das spanischsprechende Umfeld gewöhnt. Meine Arbeitszeit war von 9 Uhr morgens bis 18 Uhr abends. Die Arbeitsintensität war unterschiedlich. Mal gab es nicht so viel zu tun, außer im Büro anwesend zu sein und das Telefon zu beantworten. An anderen Tagen ließ die Arbeit kaum eine Pause zu. Ich telefonierte mit Bootsagenturen, unterhielt mich auf englisch und spanisch mit den Kunden, kümmerte mich um die Ausrüstung, wie Gummistiefel oder Steigeisen und begleitete Touristen in die Nachbaragentur, um Flugtickets zu kaufen. Am spannendsten war es aber, Reisegruppen mehrere Tage als Übersetzerin zu begleiten. Ich war auf dem Indiomarkt in Otavalo, in Banos und zwei Tage im Dschungel die Ansprechpartnerin für alle kleineren (was ist das, woraus ist es hergestellt, ist das ein Original, wie benutzt man es, was kostet es...) und größeren (ich habe mich aus meiner Dschungelhütte ausgesperrt – der Schlüssel ist bis heute verschollen) Verständigungsprobleme.

Ein weiterer Höhepunkt war eine Tour zum Gletscher Cotopaxi, die mir meine Chefs als Dank für meine Mitarbeit geschenkt haben. Gemeinsam mit einem Touristen und einem geprüften Bergführer ging es am Nachmittag zum Gletschertraining und nachts um 1 ausgerüstet mit Eispickel, Steigeisen und Stirnlampen hinauf in Richtung Gipfel. Eine unvergessliche Erfahrung!

In meiner Freizeit verbrachte ich ein Wochenende an der Küste und besuchte mit einem Mitschüler aus Deutschland die Isla de la Plata („Galapagos für Arme). Auf dem Weg zur Insel konnten wir Wale und Delphine beobachten. Auf der Isla de la Plata machten wir eine kleine Wanderung und sahen nistende Blaufußtölpel, Pelikane, Fregattvögel...

Meine Zeit in Ecuador hat mir hochinteressante Erfahrungen gebracht und meinen Wunsch, im Tourismus zu arbeiten, bekräftigt. Ich hatte keine Probleme mit meiner Gastfamilie oder mit den Arbeitgebern. Trotzdem erkundigte sich die Ansprechpartnerin vor Ort, in regelmäßigen Abständen, ob es irgendwelche Schwierigkeiten gäbe.

Ich habe mich die ganze Zeit durch gut betreut gefühlt und wünsche allen angehenden Praktikanten eine ebenso gute Zeit! Vielen Dank an OLE-Praktikumsbörse!”

Labels: ,

AddThis Social Bookmark Button

16.05.2007

Argentinien: Praktikum in einem Krankenhaus

Fortsetzung von Guido G.s Erlebnissen in Argentinien. In diesem Teil seines Berichtes schreibt er auch über seine Eindrücke von seinem Praktikum in einem Krankenhaus in Buenos Aires.


„Als wir schließlich um 10 Uhr des nächsten Tages im Bett lagen blieb uns noch eine ganze halbe Stunde Schlaf, bevor wir mit dem Bus nach Colonia fuhren, um dort die Fähre zurück zu nehmen. Alles in allem war unsere Reise wohl etwas kurz. Andererseits hätte es mich nicht besonders gereizt mehr zu sehen, es hat mir gereicht, hübsches kleines Land, aber nichts besonderes.

Die Woche drauf begann endlich mein Praktikum. Da im Krankenhaus schön öfters deutsche Praktikanten hospiziert haben, waren sie sehr überrascht einen Argentinier vor sich zu haben. Prompt bekam ich den Spitznamen “Alemán trucho” (gefälschter Deutscher). Aber sie haben sich sehr gefreut jemanden zu haben der sie aus der Routine holt und ich fühlte mich vom ersten Tag an pudelwohl bei ihnen. Ich wurde ziemlich bald allen Mitarbeitern des Krankenhauses als “el alemán” bekannt, “der Deutsche”. Sie waren alle sehr interessiert und ich musste viel über Deutschland erzählen und wie man sich als Argentinier dort fühlt, so schloss ich schnell Freundschaften mit etlichen Kollegen. Meine Arbeiten umfassten die Assistenz bei allen möglichen Schwesterntätigkeiten, Betten machen, Medikamente aufziehen, Sachen anreichen und mit den Schwestern erzählen, also ziemlich genau das Gleiche was man hier bei einem Krankenpflegepraktikum auch macht, nur dass die Atmosphäre in argentinischen Krankenhäusern sehr verschieden ist. Alles ist viel herzlicher, offener und die hierarchischen Strukturen wie man sie von deutschen Krankenhäusern kennt sind aufgeweichter, die Ärzte laufen nicht ständig mit dieser “Gott-in-weiss” Haltung durch die Gegend…“

Labels: ,

AddThis Social Bookmark Button

14.05.2007

Argentinien: Ausflug nach Punta del Este

Letzte Woche haben wir schon einen Teil von Guido G.s Erlebnissen in Buenos Aires veröffentlicht. Heute kommt die Fortsetzung:

„Am nächsten Tag gleich weiter nach Punta del Este. Da wir erst spät ankamen und dann auch noch viel Zeit mit dem Suchen einer Jugendherberge verging haben wir leider keinen einzigen Strand wirklich gesehen, gelohnt hat es sich trotzdem: Wir machten schnell Bekanntschaft mit fast allen Jugendherbergsbewohnern und gingen dann alle zusammen in eine Disko am Strand. Man muss sich die Jugendherbergen in Lateinamerika anders vorstellen als hier, zwar etwas runtergekommener, aber die Besucher bilden eine Gemeinschaft, man lernt sich schnell kennen, tauscht Emails aus und geht zusammen Party machen.. Auch die Party dort ist ein wenig anders als hier, alles ein paar Stunden nach hinten verschoben, um 4 Uhr waren wir am Eingang des Clubs, tantzen die ganze Nacht und konnten uns am Strand den Sonnenaufgang anschauen.“

Labels: ,

AddThis Social Bookmark Button

09.05.2007

Argentinien: Erlebnisbericht aus Buenos Aires

Wir haben Guido G. ein Krankenpflegepraktikum in einem Krankenhaus in Buenos Aires vermittelt und für eine Unterkunft im Zentrum der Stadt gesorgt. Hier schreibt er über seine Erlebnisse während seines Buenos Aires Aufenthalts.

„Am 17. Januar 2007 kam ich nach 24 stündiger Reise, über Madrid und Santiago de Chile, in meiner Geburtsstadt Buenos Aires an. Ich war 1,5 Jahre nicht mehr dort gewesen und sie empfing mich mit dem gewohnten Sonnenschein, der gewohnten Hektik und Unordnung und den gewohnten Gesichtern, da mich meine Verwandten am Flughafen abholten.

Die ersten 2 Wochen verbrachte ich damit mich mit den Mitarbeitern von OLE-Praktikumsbörse zu treffen, mein Zimmer zu besichtigen und die nötigen Papiere und Versicherung für mein Praktikum im Krankenhaus zusammenzukriegen. Als endlich alles erledigt war und wir als Praktikumsbeginn den 1.Februar festlegten konnte ich mich der Planung meines ersten Ausflugs widmen, mit einer Freundin aus Deutschland, die seit einem halben Jahr in Lateinamerika unterwegs war, hatten wir uns vorgenommen ein Wochenende in Uruguay zu verbringen und meinen Geburtstag am 28.Januar in Punta del Este, die Strandstadt schlechthin in Südamerika, zu feiern.

Schliesslich fuhren wir doch ziemlich planlos einfach mit dem Buquebus(die Fähre zwischen Buenos Aires und Uruguay) über den Rio de la Plata nach Colonia rüber und von dort direkt weiter nach Montevideo, die Hauptstadt von Uruguay. Montevideo ist eine hübsche Stadt, die starkt an Buenos Aires erinnert, nur viel kleiner, jedoch der selbe Architekturstil und die Menschen sind den Argentiniern doch ziemlich ähnlich. Die Nacht verbrachten wir in der billigsten Jugendherberge, wo wir Leute aus aller Welt trafen - Franzosen, Isrealis, Deutsche, Brasilianer, alle mit dem selben Ziel: Möglichst billig möglichst viel zu sehen und zu erleben.“

Labels: ,

AddThis Social Bookmark Button

02.04.2007

Chile: Erfahrungsbericht - 3. Teil

Zur Zeit ist unsere Teilnehmerin Henrike P. in Santiago de Chile. Wir haben für Henrike die Unterkunft organisiert und sie bei unserer Partnersprachschule, dem Goethe Institut, angemeldet. Hier berichtet sie über ihre Erlebnisse. Wenn Sie sich direkt an Henrike P. wenden möchten, schreiben Sie uns, damit wir Ihr Anliegen an Henrike weiterleiten können.

„Apropos: Das Goethe Institut war für einen Sprachkurs definitiv die richtige Wahl. Unsere Klasse besteht aus 8 Schülern und wir werden von 4 Lehrern im Wechsel unterrichtet. Alle geben sich große Mühe uns die spanische Sprache beizubringen. Unterrichtet wird ausschließlich auf Spanisch, so dass man nicht in die Versuchung kommt, deutsch zu sprechen. Und ich muß sagen, daß wir gute Fortschritte machen. Heute waren wir mit der Klasse auf dem Vega Central, ein wirklich spannender Ort, wo es super viel Obst und Gemuese gibt.“

Labels: ,

AddThis Social Bookmark Button

28.03.2007

Ecuador: Rückmeldung einer ehemaligen Teilnehmerin

Iris S. gehörte zu den ersten OLE-Teilnehmerinnen, die in Ecuador ein Praktikum absolvierte. Vor ein paar Tagen erhielten wir von ihr eine Email mit dem folgenden Inhalt.

„Hallo Dirk, falls Du Dich an mich erinnern kannst, wirst Du vermutlich erstaunt sein, von mir ein mail aus Ecuador zu bekommen. Ihr habt mir vor ca. 3 Jahren eine Praktikumsstelle in Macas vermittelt. Leider habe ich Dir nie einen Praktikumsbericht geschickt, da etwas Unvermutetes dazwischenkam: Ich bin in Ecuador geblieben und studiere hier nun seit 2 1/2 Jahren Tourismus. Die Gründe dafür sind zu viele, um sie aufzuzählen, aber Fakt ist, dass ich es nicht bereut habe. Vielen Dank also für die Vermittlung eines neuen Lebens ;-))“

Labels: ,

AddThis Social Bookmark Button

27.03.2007

Chile: Erfahrungsbericht - 2. Teil

Zur Zeit ist unsere Teilnehmerin Henrike P. in Santiago de Chile. Wir haben für Henrike die Unterkunft organisiert und sie bei unserer Partnersprachschule, dem Goethe Institut, angemeldet. Hier berichtet sie über ihre Erlebnisse. Wenn Sie sich direkt an Henrike P. wenden möchten, schreiben Sie uns, damit wir Ihr Anliegen an Henrike weiterleiten können.

„Santiago ist eine tolle Stadt. Es ist wahnsinnig sauber und es gibt tolle Ecken zu entdecken. Der Plaza de Armas, der Vega Central, Aussichtspunkte und viele kleine Laeden. Man muss sich ein bisschen umsehen und sich Zeit nehmen. Mit der Metro lässt sich jeder Ort gut erreichen, allerdings sind die Züge zu den Stosszeiten total überlastet, so dass man manchmal bis zu 3 Züge fahren lassen muss, da man nicht mehr hinein passt, was aber kein Problem ist, da sie im 5-Minuten-Takt fahren. Auch Bus fahren ist ein absolutes Abenteuer. Fahrplaene gibt es keine und explizite Haltestellen muss man suchen, aber so eine Fahrt muss man zumindest ein mal mitgemacht haben. Ist wirklich spannend, da ich nicht weiss, nach welchen Regeln sich der Strassenverkehr hier bewegt. Nun bin ich schon 1,5 Wochen hier und die Tage vergehen wie im Flug. Ich unternehme jeden Tag etwas oder treffe mich mit den Leuten aus meiner Klasse im Goethe Institut.“

1. Teil ihres Erfahrungsberichts: 23.03.2007

Labels: ,

AddThis Social Bookmark Button

23.03.2007

Chile - Erfahrungsbericht

Zur Zeit ist unsere Teilnehmerin Henrike P. in Santiago de Chile. Wir haben für Henrike die Unterkunft organisiert und Sie bei unserer Partnersprachschule, dem Goethe Institut, angemeldet. Hier berichtet Sie über Ihre Erlebnisse. Wenn Sie sich direkt an Henrike P. wenden möchten, schreiben Sie uns, damit wir Ihr Anliegen an Henrike weiterleiten können.

Bisher lief alles wunderbar, bis auf den kleinen Zwischenfall in Atlanta. Mein Flug war überbucht und ich musste um einen Sitzplatz im Flugzeug kämpfen, ansonsten hätte ich eine ungemütliche Nacht auf dem Flughafen verbracht. Aber zum Glück ist alles gut gegangen. Hier in Santiago am Flughafen war Paola (Anmerk. der Redaktion: Paola ist OLE-Mitarbeiterin in Santiago) dann auch direkt zur Stelle. Dort standen so viele Menschen, dass ich das OLE-Schild niemals gesehen hätte, aber Paola hat mich zum Glück erkannt. Sie hat mich direkt in mein "neues Zuhause gebracht". Nach 20 Stunden Flug und einer Dusche wurde ich dann gleich mit auf die Hochzeit ihrer Schwester genommen. Das war ein erstes grandioses Erlebnis. Hier sprechen mehr Leute Englisch, als ich dachte, deshalb ist das mit der Verständigung, besonders in der Gastfamile, kein Problem. Ich habe hier ein schönes eigenes Zimmer mit Bad. Alle sind unglaublich nett und gastfreundlich und helfen mir, wo sie können. Ich fühle mich schon fast wie zu Hause.

Labels: ,

AddThis Social Bookmark Button

02.02.2007

Ecuador: Erfahrungsbericht aus Ecuador

Das Nützliche mit dem Angenehmen in Ecuador verbinden. Dieses Ziel hatte unsere Teilnehmerin Monika K. und erfüllte sich damit einen Traum in Ecuador.

Uns ist es wichtig Ihnen Informationen aus erster Hand zu liefern und bitten deshalb unsere Teilnehmer immer um einen Erfahrungsbericht. Da die Teilnehmer ihre persönlichen Highlights auch gerne mit den Daheimgebliebenen teilen, nutzen die Meisten einen Blog als Plattform, um mit wenig Aufwand mit der Familie, Freunden und Bekannten in Kontakt zu bleiben.

Nicht anders tat es Monika K., die fast täglich über Ihre Erlebnisse in Ecuador auf Ihrer Blogseite berichtete. Wir sind stolz darauf, dass wir mit unserer Planung und Organisation des Praktikumsaufenthaltes von Monika K. dazu beitragen konnten, dass Sie eine unvergessliche Zeit in Ecuador verbrachte.

Labels: ,

AddThis Social Bookmark Button

24.10.2006

Ecuador: Erfahrungsbericht eines Teilnehmers

Wer sich für Vulkane interessiert und deshalb Geographie studiert kommt an Ecuador nicht vorbei. Einer unserer Teilnehmer arbeitet derzeit in einem ecuadorianischen Institut für Vulkanologie. Hier ein Auszug aus seinem Alltag.

"Zur Zeit bin ich im Süden des Landes. Momentan ist es zwar etwas verregnet, aber trotzdem schön! Mein Praktikum verläuft sehr spannend. Ich war am (aktiven) Vulkan Tungurahua - ihn beobachten und analysieren.

Momentan ist meine Beschäftigung die Fertigung einer geologischen Karte von früheren Ausbrüchen des Quilotoa, dessen vier letzte Eruptionen sichtbar sind, d.h. ältere sind von der Lava (bzw Asche) überlagert. Hier ist ein riesiger Spielplatz für jeden Vulkaninteressierten - kein Wunder bei über 60 (in)aktiven Vulkanen.

Kleiner Tip: man sollte sich Bergseen immer etwas genauer ansehen… ;) Viele Grüße aus dem sonnigen Süden."

Labels: , ,

AddThis Social Bookmark Button

01.08.2006

Gute Gründe, die für OLE sprechen

Wenn man unsere Teilnehmer nach den Gründen fragt, weshalb sie sich für ein Praktikum im Ausland mit OLE entschieden haben, werden als Vorteile besonders die intensive persönliche Betreuung und die schnelle Vermittlung hervorgehoben.

“Es musste schnell gehen, weil ich wegen der vielen Seminare keine Zeit hatte, mich um eine Praktikumsstelle zu kümmern und gleichzeitig war es mir wichtig, vorbereitet nach Ecuador zu fliegen, weil es für mich das erste Mal war, dass ich nach Südamerika flog”, so Matthias Heise, der im Rahmen von OLE ein Praktikum im Tourismusbereich in Ecuador absolvierte. “Dank der schnellen und unkomplizierten Hilfe von OLE konnte ich mein Vorhaben in die Tat umsetzen. Dafür gebührt dem OLE-Team um Herrn Schuhmacher ein herzliches Dankeschön”.

Claudia Schlefel hörte von einer Freundin über OLE. Sie wollte ein Praktikum in einem Krankenhaus in Quito absolvieren und war froh darüber, dass OLE auch Praktikumsstellen für Medizinstudenten und -studentinnen anbietet. “Ich hatte versucht, von Deutschland aus Kontakt mit dem Krankenhaus aufzunehmen, aber alle meine Versuche scheiterten. Meine Spanischkenntnisse waren nicht gut genug, um die Telefonzentrale zu verstehen. Außerdem konnte niemand etwas mit meinem Anliegen anfangen. Deshalb war ich ganz begeistert, dass OLE mir weiterhelfen konnte.”

“Im Rahmen meines BWL-Studiums hatte ich schon 4 Semester Chinesisch belegt und wollte deshalb mein Chinesisch in Shanghai in einer Sprachschule verbessern. Die Sprachschule, mit der OLE kooperiert, kann ich nur empfehlen. Die Sprachlehrer sind darauf spezialisiert, ausländischen Kursteilnehmern die Sprache näher zu bringen und bieten zusätzlich noch ein attraktives Rahmenprogramm an, zum Beispiel Exkursionen und Kochkurse”, schreibt Thorsten Urban noch während seines Aufenthalts in Shanghai an OLE.

Das Ziel von OLE ist es, die Praktikumswünsche unserer Teilnehmer schnell und unkompliziert zu erfüllen. Genauso wichtig ist uns aber auch eine intensive und sorgfältige Vorbereitung auf den Auslandsaufenthalt bereits vor Antritt der Reise. Nur die Kombination dieser beiden Anliegen versprechen einen spannenden Aufenthalt in einem der “OLE-Länder”.

Labels: , ,

AddThis Social Bookmark Button