OLE-Blog: Alles zum Thema Praktikum im Ausland

27.06.2007

Internship

German-based OLE-Praktikumsbörse offers internships in Shanghai. We provide interns with housing and can also help them find a language course to learn the basics of Mandarin Chinese.

In China, we offer internships in Shanghai, the nation's thriving financial center. We specialize in placing interns in the fields of architecture, accounting, marketing, and sales.

In South America, we specialize in internships in the fields of medicine, biology, and journalism. We have placed medical students in some of South America's finest hospitals and have found opportunities for future biologists to conduct research in the Amazon Rainforest and the Galápagos Islands. Meanwhile, we've placed aspiring journalists in several of the continent's leading publications.

But we are always expanding our offerings, so please contact us if you are interested in offering an internship for a German student and let us know where your interests lay.

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26.06.2007

Argentinien: Mitten in Buenos Aires

Peter Burghardt von der Süddeutschen Zeitung berichtet in der Wochenendausgabe vom 23./24.06.2007 auf S. 12 von überraschenden Wetterbedingungen in Argentinien.

„Man wird es sich in tropischen Ländern wie Deutschland nicht vorstellen können, aber es gibt Gegenden auf dieser Welt, in denen ist Winter. Manche davon liegen in Südamerika. In Argentinien begann diese Saison „nach astronomischen Studien“, wie die Zeitung La Nacion meldet, am Donnerstag um 15.06 Uhr, und der Klimawandel macht sich dergestalt bemerkbar, dass es kälter ist als in den Jahren zuvor. In Buenos Aires war zuletzt tagelang das Gas knapp, weil Heizungsbesitzer ununterbrochen ihre Boiler befeuern. Das führte dazu, dass gasbetriebene Taxis stehenbleiben mussten und Staatspräsident Nestor Kirchner eine Energiekrise ins hoffentlich gut geheizte Haus steht. Am Grenzübergang bei Mendoza nach Chile steckten Lastwagen im Schneesturm fest. Aus dem schönen Patagonien werden beste Skibedingungen gemeldet.“

Wer nicht das Risiko eingehen möchte, in ein Taxi einzusteigen, daß unterwegs seinen Geist aufgibt, kann auf die U-Bahn in Buenos Aires umsteigen (genannt Subte, als Kurzform von Subterráneo = Unterirdische). Was es dort zu sehen und zu erleben gibt zeigt dieses Video. Viel Spaß auf einer ersten Reise durch den Untergrund.

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25.06.2007

CT das Radio

Dirk Schuhmacher, Geschäftsführer der OLE-Praktikumsbörse, gibt ein Interview auf „CT das radio“. Seit Herbst 1997 sendet CT das radio als erstes Campusradio in Deutschland auf eigener Frequenz. Der Radiosender ist im gesamten Großraum Bochum auf der Frequenz 90.0 MHz über Antenne zu empfangen, im Bochumer Kabel auf 90.8 MHz und als Stereo-Stream unter radioct.de

OLE-Praktikumsboerse.mp3

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22.06.2007

Argentinien: Flug

Das Handelsblatt meldet in seiner Ausgabe vom 22.06.2007, daß Lufthansa ab dem 28. Oktober wieder einen Nonstop-Flug von Frankfurt nach Buenos Aires anbietet. Die Airline fliegt die argentinische Hauptstadt mit einer Boeing 747-400 fünfmal pro Woche (Mo, Mi, Fr, Sa, So) an. Abflugzeit ist in Frankfurt für 10.20 Uhr geplant, der Rückflug ist um 21.50 Uhr vorgesehen. Die Flugzeit beträgt 13:40 Stunden. Bislang war Buenos Aires nur mit Zwischenstopp zu erreichen: Über Sao Paulo, mit Air France über Paris, mit Iberia über Madrid oder mit Aerolineas Argentinas über Barcelona. Mit Zwischenstopp dauert der Flug rund 17 Stunden.

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21.06.2007

Praktikumsvorbereitung

Personal, Marketing, Soziales, Medizin, Jura - wir erfüllen Ihnen schnell und unkompliziert nahezu jeden Praktikumswunsch. Ihr Vorteil bei OLE-Praktikumsbörse: Sie konkurrieren nicht mit anderen Bewerbern.

OLE-Praktikumsbörse bietet Ihnen ein auf Ihre individuellen Wünsche und Bedürfnisse zugeschnittenes Programm. Beginn und Ende Ihres Praktikums bestimmen Sie nach eigenen Vorstellungen. Um Ihnen eine reibungslose Organisation garantieren zu können, sollten Sie sich allerdings sechs bis acht Wochen vor dem geplanten Beginn Ihres Aufenthalts verbindlich bei uns anmelden.

Für das Praktium sollten Sie mindestens 3 Monate einplanen. Für den Erfolg Ihres Praktikums sind gute Spanischkenntnisse unerlässlich. Deswegen empfehlen wir Anfängern und wenig Geübten dringend, vor Beginn des Praktikums einen Sprachkurs zu belegen.

Schon eine Idee?

Sie haben bereits eine genaue Vorstellung davon, in welchem Bereich Sie gerne ein Praktikum absolvieren würden? Geben Sie ihren Wunsch auf dem Anmeldeformular an. Wir werden alles daran setzen, Ihnen die gewünschte Stelle zu vermitteln.

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20.06.2007

Der Praktikamacher

Der nachfolgende Artikel erschien am Donnerstag, 14.06.2007 auf Seite 22 der Süddeutschen Zeitung.

Gründerporträt

Der Praktikamacher

Dirk Schuhmacher hat sich selbständig gemacht - er vermittelt Praktikumsplätze im Ausland.
Von Sibylle Haas


Dirk Schuhmacher hat in diesen Tagen mehr als sonst zu tun. Das Telefon klingelt ohne Unterbrechung. Der 33-jährige Wirtschaftsjurist vermittelt Praktikumsplätze im Ausland. Und weil viele Studenten noch kurzfristig in den Sommer-Semesterferien ins Ausland wollen, geht es bei Schuhmacher turbulent zu.

Er selbst hatte sich vor sechs Jahren in Ecuador auf eigene Faust auf die Suche nach einem Praktikum gemacht. "Das war ganz schön naiv", sagt er heute. "Man braucht Kontakte, um einen Job zu bekommen." Schuhmacher hatte Glück. Beim Salsa-Tanzen in Quito lernte er die Ecuadorianerin Mercedes Arroyo kennen, die in einem Reisebüro angestellt war. Sie kannte deshalb eine Menge Leute, und Schuhmacher kam bei einem Nachrichtensender unter. "Doch das war alles reiner Zufall", sagt er.

Schuhmacher hatte damals schon Erfahrungen im Ausland gesammelt. Er war während der Schulzeit mit dem Parlamentarischen Patenschaftsprogramm des deutschen Bundestages und des amerikanischen Kongresses ein Jahr in den USA und nach dem Abitur für 18 Monate mit der Aktion Sühnezeichen in Frankreich. Er ist neugierig und kommt leicht mit Fremden ins Gespräch.

Doch nicht alle Menschen sind so. Deshalb entstand die Idee, von Deutschland aus Praktikumsplätze in Ecuador zu vermitteln. "Olé - auf geht"s", lautete das Motto der jungen Leute und war der Beginn der Olé -Praktikumsbörse.

Heute vermittelt Schuhmacher Praktikumsplätze auch in Peru, Chile, Argentinien und China. Er organisiert Jobs in Krankenhäusern und Kinderheimen sowie in Banken, Industrieunternehmen oder im Tourismus. In jedem Land hat er eine Kontaktperson, wie Mercedes Arroyo in Ecuador, die noch immer für ihn arbeitet.

Schuhmacher, geboren in Heidelberg, kümmert sich von seinem Büro in Bamberg aus ums Geschäft. Er sucht zusammen mit seinen Leuten am Ort die Praktikumsstellen aus, organisiert die Unterkunft und den Sprachkurs und sorgt dafür, dass die Praktikanten am Flughafen des Gastlandes abgeholt werden. Die Vermittlung eines sechs- bis achtwöchigen Praktikums kostet viel Geld: Durchschnittlich 1500 Euro sind für Unterkunft und Sprachkurs fällig, dazu kommt der Flug. "Die Studenten bekommen dafür aber hervorragende Jobs und haben Planungssicherheit. Außerdem gibt es eine Kontaktperson direkt am Ort", sagt Schuhmacher.

Sein Arbeitstag dauert selten nur acht Stunden. Er steht um halb sieben auf, joggt eine Stunde und sitzt spätestens um halb neun am Schreibtisch. Wegen der Zeitverschiebung konferiert er vormittags mit seinem Mitarbeiter in Schanghai und nachmittags mit seinen Leuten in Südamerika. Dazwischen beantwortet er Anfragen von Studenten.

Außerdem ist Schuhmacher viel unterwegs, um sich mit künftigen Praktikanten zu treffen. In den Gesprächen bereitet er sie auf das Gastland vor und berichtet von dem Leben in den Gastfamilien. Außerdem hält er Vorträge an Universitäten zum Thema. Mit seinen früheren Kommilitonen wolle er nicht tauschen. "Ich habe einen spannenden Job und verdiene so viel wie einige, die Anwälte wurden", sagt er. Seine Praktikumsbörse solle weiter wachsen: Australien sei in der Planung.

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11.06.2007

China: Shanghai by night

Besonders faszinierend ist Shanghai nachts. Seht selbst. Wer kann da noch widerstehen?

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08.06.2007

Ecuador: Erfahrungsbericht

Wenn Sie ein Praktikum im Tourismusbereich in Ecuador absolvieren möchten, helfen wir Ihnen gerne weiter. Wir haben für Hanna W. den Sprachkurs in Quito organisiert und für eine Unterkunft in einer ecuadorianischen Familie gesorgt. Hier berichtet Hanna wie Sie den Aufenthalt erlebt hat.

„Die ersten beiden Wochen in Quito ließ ich es ruhig angehen. Drei Stunden täglich Einzelunterricht in der Sprachschule waren genau richtig, um meine Spanischkentnisse aufzufrischen und in den Kaffeepausen Kontakte zu den Mitschülern zu knüpfen. Diese erwiesen sich bei Wochenendausflügen nach Otavalo, Mitad del Mundo, oder in den Tierpark als besonders nützlich, wenn wir gemeinsam den „Kampf“ mit öffentlichen Verkehrsmitteln aufnehmen konnten.

Als ich dann mein Praktikum bei einem Reiseveranstalter für Sport- und Abenteuerreisen anfing, war ich bereits an die Höhe Quitos (ca 2850m), die Zeitverschiebung und das spanischsprechende Umfeld gewöhnt. Meine Arbeitszeit war von 9 Uhr morgens bis 18 Uhr abends. Die Arbeitsintensität war unterschiedlich. Mal gab es nicht so viel zu tun, außer im Büro anwesend zu sein und das Telefon zu beantworten. An anderen Tagen ließ die Arbeit kaum eine Pause zu. Ich telefonierte mit Bootsagenturen, unterhielt mich auf englisch und spanisch mit den Kunden, kümmerte mich um die Ausrüstung, wie Gummistiefel oder Steigeisen und begleitete Touristen in die Nachbaragentur, um Flugtickets zu kaufen. Am spannendsten war es aber, Reisegruppen mehrere Tage als Übersetzerin zu begleiten. Ich war auf dem Indiomarkt in Otavalo, in Banos und zwei Tage im Dschungel die Ansprechpartnerin für alle kleineren (was ist das, woraus ist es hergestellt, ist das ein Original, wie benutzt man es, was kostet es...) und größeren (ich habe mich aus meiner Dschungelhütte ausgesperrt – der Schlüssel ist bis heute verschollen) Verständigungsprobleme.

Ein weiterer Höhepunkt war eine Tour zum Gletscher Cotopaxi, die mir meine Chefs als Dank für meine Mitarbeit geschenkt haben. Gemeinsam mit einem Touristen und einem geprüften Bergführer ging es am Nachmittag zum Gletschertraining und nachts um 1 ausgerüstet mit Eispickel, Steigeisen und Stirnlampen hinauf in Richtung Gipfel. Eine unvergessliche Erfahrung!

In meiner Freizeit verbrachte ich ein Wochenende an der Küste und besuchte mit einem Mitschüler aus Deutschland die Isla de la Plata („Galapagos für Arme). Auf dem Weg zur Insel konnten wir Wale und Delphine beobachten. Auf der Isla de la Plata machten wir eine kleine Wanderung und sahen nistende Blaufußtölpel, Pelikane, Fregattvögel...

Meine Zeit in Ecuador hat mir hochinteressante Erfahrungen gebracht und meinen Wunsch, im Tourismus zu arbeiten, bekräftigt. Ich hatte keine Probleme mit meiner Gastfamilie oder mit den Arbeitgebern. Trotzdem erkundigte sich die Ansprechpartnerin vor Ort, in regelmäßigen Abständen, ob es irgendwelche Schwierigkeiten gäbe.

Ich habe mich die ganze Zeit durch gut betreut gefühlt und wünsche allen angehenden Praktikanten eine ebenso gute Zeit! Vielen Dank an OLE-Praktikumsbörse!”

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06.06.2007

Praktikum im Ausland: Vorbereitung

Sie wissen noch nicht genau, in welchem Land und in welcher Branche Sie ein Praktikum absolvieren möchten und sind deshalb „offen für alles“? Wir stehen Ihnen bei Ihrer Entscheidung zur Seite und beraten Sie gerne per Email oder telefonisch.

Die folgenden Fragen können Ihnen helfen, eine Praktikumsidee zu entwickeln.

"Welche Praktika habe ich bislang absolviert?"
"Was gefiel mir dabei und was nicht?"
"Welche Hobbys habe ich?"
"Wie gerne arbeite ich mit anderen Menschen zusammen?"
"Wie ausgeprägt sind meine technischen und/oder nicht-technischen Interessen?"

Wir raten Ihnen, Ihr Praktikum im Ausland nicht als Urlaubsaufenthalt anzusehen, sondern als einen Karrierebaustein, der Ihnen neue Chancen in der Zukunft eröffnet und hilft, Ihre Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Wenn Sie also vorhaben, etwa in Südamerika ein Praktikum anzutreten und noch nicht so gut Spanisch sprechen, sollten Sie vor Antritt des Praktikums genug Zeit mitbringen, um vor Ort einen Sprachkurs zu besuchen. Informieren Sie sich auch auf unserer Blogseite, welche Institutionen Ihr Praktikum im Ausland finanziell unterstützen, damit Sie gut vorbereitet die neuen Arbeitserfahrungen sammeln können.

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05.06.2007

Ecuador

Ecuador ist der kleinste Andenstaat auf dem südamerikanischen Kontinent, bietet aber alle Facetten der Schönheit Lateinamerikas. Besonders reizvoll an Ecuador sind die kurzen Entfernungen. Innerhalb kurzer Zeit erreicht man von vielen Orten aus sowohl den Pazifik wie auch den Amazonas-Dschungel.

Naturliebhaber kommen auf den Galápagos-Inseln voll auf ihre Kosten. 1000 Kilometer vom Festland entfernt und mitten im Pazifik gelegen, erlebt man dort die Wunder der Evolution hautnah. Riesenschildkröten und Meerechsen sind Überlebende einer längst vergangenen Zeit.

Surfinteressierte können an der stellenweise menschenleeren Pazifikküste wellenreiten. Für optimale Surfbedingungen sorgen der "Humboldt"-Wind im Süden und der "Niño"-Wind im Norden. Etwas nördlich von Canoa stoßen beide Winde aufeinander und verschaffen den Surfern dort ein wahres Paradies.

Abenteurer können einen Abstecher in den Osten Ecuadors unternehmen. Dort erstreckt sich mit dem Amazonasgebiet die grüne Lunge des südamerikanischen Kontinents. In Ortschaften wie z.B. Largo Agrio oder Tena bieten Reisebüros unterschiedlich lange Tripps in den Regenwald an, wo Sie auf Tuchfühlung mit Papageien, Schreiaffen und anderen Tieren gehen können. Kurzum: Es gibt in Ecuador kaum etwas, das man nicht unternehmen könnte.

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04.06.2007

Argentinien: Präsident Kirchner

„Argentiniens Präsident nimmt lieber eine Energiekrise in Kauf, statt höhere Preise für Strom und Gas zuzulassen. Droht dem Land ein Rückfall ins wirtschaftliche Chaos?“ Dieser Frage widmet sich Anne Grüttner in der Handelsblattausgabe vom Montag, 4.Juni 2007 auf Seite 10.

Frau Grüttner kommt zu dem Ergebnis, „daß sich die Missstände noch nicht in den Zustimmungsraten für die Regierung Kirchner niederschlagen.“ Die anstehenden Präsidentschaftswahlen im Herbst könnten die Wählner aber nutzen, um Präsident Kirchner ihre Unzufriedenheit zum Ausdruck zu bringen.

Aus meiner Sicht ist es schon erstaunlich wie ein Land, das über so viele Bodenschätze verfügt derart mißgewirtschaftet werden kann. Das mag nicht allein die Schuld von Präsident Kirchner sein. Aber er trägt doch maßgeblichen Anteil daran.

Den Frust schreibt sich auch Eduardo van der Kooy von der argentinischen Zeitung Clarin von der Seele. In seinem Kommentar geht er auf die Energiekrise im Land ein, spricht von dem Leidensweg („calvario“) den die Hauptstädter beim täglichen Pendeln auf sich nehmen und bilanziert Präsident Kirchners Politik so:“La falta de gas fue producto de una decisión del gobierno de Kirchner apremiado por la crisis energética.“

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01.06.2007

Peru

Peru ist ein fantastisches Reiseland, das unglaublich viel zu bieten hat. Neben der Haupstadt Lima, sind es besonders die Landschaft und Stätte wie der Machu Picchu, die Peru so reizvoll machen.

Meine letzte Reise nach Peru machte ich zwar 2006, aber auf den Peru-Geschmack kam ich während meiner ersten Tour dorthin im Jahr 2001. Aus der Zeit stammen auch die Bilder. Absoluter Highlight war für mich Machu Picchu.

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