OLE-Blog: Alles zum Thema Praktikum im Ausland

30.11.2006

Argentinien: Telefonvorwahl von Argentininen

Die Vorwahl von Argentinien lautet 0054. Die Vorwahl von Buenos Aires ist die 011. Jetzt müssen Sie die Zahlen nur noch richtig zusammensetzen.

Wer von Deutschland aus nach Argentinien telefonieren möchte, sollte sich vorher auf der Inernetseite www.billiger-telefonieren.de nach den aktuell preiswertesten Billigvorwahlen informieren. Bereits für wenige Cent pro Minute kann man auf diese Weise stundenlang günstig über den Atlantik telefonieren. Wenn Sie eine Billigvorwahl nutzen und jemanden von Deutschland aus in Buenos Aires anrufen möchten, könnte die Rufnummer zusammengesetzt beispielsweise so aussehen:

01056 0054 11 - 8888-9999
Billigvorwahl, Landesvorwahl, Stadt, Empfänger

Viel Spaß beim Telefonieren!

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29.11.2006

Argentinien: Mit dem „Löwen“ vom Flughafen ins Zentrum von Buenos Aires

Mit dem Busunternehmen Manuel Tienda León kommt man schnell, günstig und unkompliziert vom Flughafen in die Stadt.

Nach einem anstrengenden Flug möchte ich in aller Regel nach der Landung schnell zu meiner Unterkunft, um mich erst einmal ausruhen zu können. Dies wollen wir auch unseren Teilnehmern ermöglichen und holen sie deshalb am Flughafen ab, damit sie bereits mit einem guten Gefühl in ihrer neuen Umgebung ankommen. Sie müssen sich also nicht mit der Frage beschäftigen, wie man am besten vom Flughafen in die Stadt gelangen.

Wer allerdings in Buenos Aires nach der Ankunft auf sich allein gestellt ist, dem empfehle ich das Busunternehmen Manuel Tienda León. Von morgens um 06:00 Uhr bis nachts um 2:15 Uhr verbindet der „fahrende Löwe“ den internationalen Flughafen mit der Stadt. Die Busse fahren alle 30 Minuten zu ihrer städtischen Haltestelle in der Avenida E. Madero 1299 an der Kreuzung zur Straße San Martín, die in unmittelbarer Nähe zum Retiro-Bahnhof und dem Sheraton Hotel liegt. Von dort aus geht es dann mit kleinen Bussen weiter zur Zieladresse.

Da die Preise für die Busfahrt je nach Uhrzeit unterschiedlich sein können, lohnt sich ein Blick auf die Internetseite von Manuel Tienda León unter www.tiendaleon.com. Telefonisch kann man das Busunternehmen unter der Nummer 0054 – 11 – 4315 – 5115 erreichen.

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28.11.2006

Argentinien: Volle Restaurants um Mitternacht

Anders als in Deutschland ist es in Buenos Aires nicht außergewöhnlich, um Mitternacht in ein Restaurant essen zu gehen.

Klasse! In Buenos Aires bekam ich eines Abends gegen 23:30 Uhr richtig Appetit auf ein leckeres Nudelgericht. Ganz in der Nähe von meiner Unterkunft kannte ich ein hervorragendes Restaurant, also machte ich mich auf den Weg und hoffte, dort noch etwas zu essen abzubekommen. Als ich mich aber dem besagten Restaurant näherte, traute ich meinen Augen kaum, weil dort eine Schlange von Leuten geduldig vor dem Restaurant anstand, um eingelassen zu werden. Weil ich nun einmal hungrig war, wartete ich also eine halbe Stunde, bevor ich mich den kulinarischen Genüssen hingeben konnte. Gegen 1 Uhr, als ich das Restaurant verließ, kamen immer noch Leute, die freundlich am Eingang empfangen wurden.

Dieses Schauspiel ereignete sich wohlgemerkt nicht am Wochenende, sondern an einem ganz normalen Donnerstagabend. Dass man auch noch so spät essen gehen kann, finde ich klasse – gerade lange Arbeits- oder Urlaubstage kann man dadurch bei einem Glas Wein und einem kleinen Gericht stimmungsvoll ausklingen lassen.

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27.11.2006

Argentinien: Architektur in Buenos Aires

Die Architektur in Buenos Aires ist ein Abbild der gegenwärtigen gesellschaftlichen Situation Argentiniens. Einst Südamerikas kosmopolitsches Aushängeschild schlitterte die Stadt Anfang des Jahrtausends in eine Krise und findet erst nach und nach wieder zu altem Glanz zurück – auch dank moderner Architektur.

Ohne Zweifel ist die Architektur in Buenos Aires stark von dem Pariser Bauherrn Hausmann inspiriert, der in der französischen Hauptstadt extra Häuser abreißen ließ, damit seine Boulvards größer und prachtvoller wirken sollten. Der Boulvard 9 de Julio in Buenos Aires ist ein gutes Beispiel dafür, wie die Architektur in Buenos Aires dem französischen Baustil ähnelt.

Auch die zahlreichen Stadtpaläste in San Telmo könnten genauso gut in Paris stehen. Stellenweise tat es mir allerdings richtig weh, zu sehen, in welch schlechtem Zustand manche dieser geschichtsträchtigen Häuser sind. Hier zeigt sich die Wirtschaftskrise – für notwendige Restaurierungen war lange Zeit schlichtweg nicht genügend Geld vorhanden. Dafür hat Buenos Aires im Hafengebiet in den letzten Jahren neue architektonische Akzente gesetzt. Die modernen Gebäude gefallen durch schlichte Eleganz und setzen einen gelungenen Kontrast zum nahe gelegenen Viertel San Telmo.

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24.11.2006

Peru: Die Linien von Nazca

Im peruanischen Wüstensand sind aus der Luft ein Kolibri, eine Spinne, eine Eidechse und ein Affe zu erkennen. Bis heute ist ihre Bedeutung nicht abschließend geklärt.

Stefan Schomann fasst in seinem Beitrag in der Wochenzeitung DIE ZEIT vom 23.11.2006 auf Seite 79 unter dem Titel „Planet der Pinguine“ die Erklärungsversuche zusammen. „Stellen die Figuren im Sand einen gigantischen Kalender oder Zodiakus dar? Logos für die Götter oder, wie Erich von Däniken glaubt, Huldigung an Außerirdische? Wallfahrtswege oder archaische Arbeitsbeschaffungsmaßnahme?“ Bis heute gehen die Meinungen dazu auseinander.

Wer die Wüstengraffiti in Augenschein nehmen möchte tut dies am besten aus der Luft. Denn nur aus dem Flugzeug sind sie in all ihren Zügen wahrnehmbar. Ihre Schöpfer hatten diese Möglichkeit nicht. Diese Erkenntnis heizt die Spekulationen über den Sinn und Zweck der Bilder zusätzlich an. Wenn niemand zur Zeit ihrer Entstehung die Figuren im Sand wahrnehmen konnte, welchen Sinn sollten sie gehabt haben? Die Antwort ist einfach: Götter haben immer den Überblick. Oder fällt Ihnen eine andere Erklärung ein?

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23.11.2006

Ecuador: Tipps zur Unterkunft in Quito

Während eines Praktikumaufenthaltes empfiehlt es sich, in einer Gastfamilie zu leben, um möglichst schnell in die ecuadorianische Kultur einzutauchen. Wer hingegen das Land bereisen möchte und bequem logieren will, der sollte nach Bed-and-Breakfast-Möglichkeiten Ausschau halten.

Im Vergleich zu Hotels sind Bed-and-Breakfast-Anbieter sehr viel günstiger und geben einen sehr persönlichen Eindruck von der Lebensweise in Ecuador. Grund dafür ist, dass es häufig Familien sind, die Gäste willkommen heißen und ihre Türen zu Küche, Wohnzimmer und Außenanlagen öffnen. In Quito ist zum Beispiel das Terranova ein echter Geheimtipp. Das hübsche Haus liegt an der zentral gelegenen Straße Terranova Oe5-10 und Paraguay. Von dort aus gelangt man schnell in das angesagte Mariscalviertel und in die UNESCO-geschützte Altstadt Quitos.

Kommentare und Tipps zu weiteren guten und zentral gelegenen Bed- and Breakfast-Angeboten sind immer willkommen!

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22.11.2006

China: Touristenvisum beantragen

Für eine Reise nach China benötigt man ein Visum. Die notwendigen Unterlagen müssen persönlich oder in Vertretung eingereicht bzw. abgeholt werden. Postalische Anträge werden nicht angenommen.

An sich ist es sehr einfach, ein Visum für die Volksrepubilk China zu beantragen. Sie benötigen dafür einen noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass, ein Passbild und das ausgefüllte Antragsformular. Achten Sie darauf, dass in Ihrem Reisepass für den Visumsstempel noch eine Seite frei ist. Das aktuelle Antragsformular können Sie auf der Internetseite der Volksrepublik China herunterladen.

Das Visum für China können Sie frühestens 50 Tage vor der geplanten Reise in der chinesischen Botschaft in Berlin oder bei einem der chinesischen Konsulate in Frankfurt, Hamburg oder München beantragen. Antragsteller, die nicht in einer der genannten Städte wohnen, können zum Beispiel die Serviceagentur „Visum-Centrale“ damit beauftragen, das Visum zu beantragen. Dies ist deshalb praktisch, weil die Papiere persönlich oder eben in Vertretung (durch die Serviceagentur) eingereicht und auch wieder abgeholt werden müssen. Die Beantragung des Visums per Postweg wird nicht angenommen.

Mit dem Touristenvisum sind Sie berechtigt, sich 30 Tage lang in China aufzuhalten. Eine Verlängerung in China vor Ort ist möglich.

Da die Visumsbestimmungen Änderungen unterliegen können, empfehle ich, zusätzlich einen Blick auf die Internetseite der Chinesischen Botschaft zu werfen.

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21.11.2006

China: Was kosten Elektrogeräte?

Lohnt es sich, Elektrogeräte in Shanghai zu kaufen? Diese Frage, die mir immer wieder gestellt wird, ist nicht leicht zu beantworten.

Schlendert man in Shanghai durch eines der vielen Elektronikgeschäfte, scheint es tatsächlich auf den ersten Blick, als wären die angebotenen Elektrogeräte günstiger als in Deutschland. Mir ging es dann aber häufig so, dass sich das Gerät als Plagiat entpuppte und deshalb auch günstiger war.

Meiner Erfahrung nach unterscheiden sich die Preise von Markenartikeln in Shanghai nicht signifikant von denen in Deutschland. Hersteller wie Apple, Sony etc. achten mittlerweile sehr bewusst darauf, die Preise ihrer Produkte weltweit zumindest annähernd anzupassen.

Neben dem Preis ist aber beim Kauf eines Elektroartikels im Ausland auch eine andere Frage mindestens genauso wichtig - nämlich die Frage der Garantie. Wer ein Gerät in Shanghai erwirbt, sollte die von in Deutschland gekauften Geräten abweichenden Gewährleistungsansprüche und Garantien bedenken. Fraglich ist nämlich, was passiert, wenn das in Shanghai gekaufte Gerät in Deutschland nicht mehr funktioniert. Kann man das Gerät problemlos zurückgeben und ein anderes einfordern? In vielen Fällen dürfte das schwierig werden.

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20.11.2006

Peru: Praktikum in Lima

Spanische Kolonialarchitektur, präkolumbianische Heiligtümer, moderne Geschäfts- und Einkaufszonen und perfekte Surfbedingungen an ausgedehnten Badestränden - in Lima haben Sie die Möglichkeit, ein Praktikum in einer der faszinierendsten historischen Städte des südamerikanischen Kontinents zu absolvieren.

Nach der Gründung durch den Spanier Francisco Pizarro im Jahre 1534 unter dem Namen ciudad de los reyes war Perus Hauptstadt Lima jahrhundertelang die wichtigste Stadt im ganzen südamerikanischen Kolonialreich. Diese glorreiche Kolonialperiode hat ihre Spuren in der Architektur hinterlassen. Prächtige Kirchen im Barock- und Renaissancestil, elegante Villen und sagenumwobene Paläste zeugen von dieser Epoche der Macht und des Reichtums, von einer florierenden Wirtschafts- und Handelsmetropole des Spätmittelalters.

Während noch vor einigen Jahrzehnten die Stadt, deren Altstadt seit 1991 unter dem Schutz der UNESCO steht, für den Müll in den Straßen, dem chaotischen Verkehr mit den alten Bussen und den zahlreichen Bettlern berüchtigt war, hat sich seit der Amtszeit von Bürgermeister Andrade (1996 – 2002) einiges verbessert. Die großen Alleen sind begrünt, die Müllabfuhr arbeitet wieder, die prächtigen Kolonialbauten wurden sorgfältig restauriert und im gepflegten Stadtteil Miraflores locken hübsche Straßencafés und schöne Plätze.

Auch über die faszinierende Architektur, die zahlreichen Museen, Theaterbühnen, Kinos, Cafés und Kneipen hinaus bietet Ihnen Perus Hauptstadt neben Ihrem Praktikum viele Freizeitmöglichkeiten. Fußballspiele im modernisierten geschichtsträchtigen Stadion El Nacional lassen die Emotionen der Peruaner kochen, Stierkampf und Hahnenkämpfe sind weithin beliebt, Surfer schätzen die konstanten Wellen des Pazifiks. Um sich am Wochenende von Ihrem Praktikum zu erholen, lassen sich in der Umgebung von Lima präkolumbianische Festungen, verwunschene Naturschutzgebiete mit einer reichhaltigen Tier- und Pflanzenwelt oder auch heiße Quellen in den Anden besuchen. Rundum – die beste Voraussetzung für eine aufregende und abwechslungsreiche Praktikumszeit in Peru.

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18.11.2006

Ecuador: Alles Banane

Ecuador ist der weltgrößte Bananen-Exporteur der Welt. Jährlich werden 4,7 Millionen Tonnen Bananen verschifft. Deutschland ist für Ecuador das zweitwichtigste Abnehmerland.

Zweieinhalb Stunden südlich von Guayaquil und 70 Kilometer nördlich der peruanischen Grenze liegt die 300.000 Einwohner Stadt Machala, die sich getrost Welthauptstadt der Banane nennen darf. In der gleichnamigen Region wird nämlich die nach dem Apfel beliebteste Frucht der Deutschen angebaut: die Banane. Oro Verde, das grüne Gold, wie dort die halbreifen Bananen genannt werden, ist nach dem Öl das zweitwichtigste Exportgut des kleinen Andenstaates. Die Rolle Ecuadors auf dem internationalen Bananenmarkt ist beachtlich. So stammt fast ein Drittel von den jährlich weltweit 15,5 Millionen gehandelten Bananen aus Ecuador.

Bis heute ist die Arbeit auf den Bananenplantage beschwerlich. Die Temperaturen liegen bei über 30 Grad und die Luftfeuchtigkeit erreicht Werte um die 90 Prozent. Die Bananen werden per Hand angebaut und geerntet, und das alles im Akkordtempo. Auf diese Weise kommen die Arbeiter auf einen Monatslohn von ca. 220 US-Dollar. Bis wir die Banane in unserem deutschen Supermarkt kaufen können, legt sie noch die Strecke vom ecuadorianischen Hafen Puerto Bolívar über den Panamakanal nach Hamburg zurück. Dort wird sie nach kurzem Aufenthalt in Lagerhallen per LKW an Fruchtgroßhändler geliefert, die ihrerseits die unterschiedlichen Supermarktketten ansteuern.

Eine Frage bleibt nun noch offen: Wie lange dauert es, bis die Banane von der Staude auf dem heimischen Warentisch angeboten wird? In aller Regel spricht man hier von 22 Tagen. So lange benötigt sie auch, um noch nachzureifen und schließlich mit der unverkennbaren gelben Farbe in den deutschen Supermärkten verkauft zu werden.

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17.11.2006

China: Zu Fuß unterwegs in Shanghai

Wer in Shanghai zu Fuß unterwegs ist, sollte gut auf sich aufpassen. Auf Fußgänger wird keine Rücksicht genommen.

Normalerweise versuche ich immer, eine fremde Stadt möglichst zu Fuß zu erkunden, weil mir dadurch genügend Zeit bleibt, an schönen Stellen zu verweilen und den Ort zu genießen. Das funktioniert auch im verkehrsdichten Shanghai ganz gut, solange man nicht versucht, eine vielbefahrene Straße dann zu überqueren, wenn das grüne Signal dafür noch nicht angezeigt wird. Ein solcher Versuch kann schnell gefährlich werden. Hilfreich für Fußgänger sind deshalb die modernen Ampeln, die mit Leuchtdioden und Countdown-Zeitanzeigen ausgestattet sind. Der an der Kreuzung wartende ungeduldige Fußgänger kann darauf direkt ablesen, wie lange die Rot- oder Grünphase noch dauern wird.

Mittlerweile ist auch die Stadt Hamburg von den Ampeln aus China so sehr begeistert, dass diese nun in der Hansestadt getestet werden. Aber nicht jeden überzeugen die Countdown-Ampeln. In der Wochenzeitung DIE ZEIT vom 9. November zitiert der Autor Marcus Krämer in seinem Artikel „Lernen von Shanghai“, dass der ADAC fürchtet, die Ampeln aus Shanghai verführten die deutschen Verkehrsteilnehmer zu einem „Rallye-Verhalten“ wie beim Formel-1-Start.

Es bleibt abzuwarten, wie erfolgreich sich die neuen Ampeln im Hamburger Verkehrsalltag erweisen werden. Wer aber in Shanghai zu Fuß unterwegs ist, der ist dankbar für die verkehrstechnische Hilfe.

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16.11.2006

Ecuador: Die „Straße der Vulkane“

In Ecuador gibt es 52 Vulkane, zehn von ihnen sind höher als 5000 Meter und die meisten befinden sich entlang der „Straße der Vulkane“.

Als "Straße der Vulkane" beschrieb der deutsche Wissenschaftler Alexander von Humboldt die Senke, die vom Vulkan Cayambe im Norden über mehrere hundert Kilometer bis zum Sangay im Süden führt. Mitten durch die zwei Vulkanreihen, der westlichen und der ostlichen Kordillere, führt heute der gut befahrbare Panamericana-Highway, so dass man bei klarer Sicht einen spektakulären Blick auf die zahlreichen Vulkanen hat.

Häufigstes Fotomotiv dürfte wohl der Cotopaxi sein, der mit 5897 Metern als höchster aktiver Vulkan der Welt gilt und wegen seiner symmetrischen Form die Hauptattraktion entlang der „Straße der Vulkane“ ist. Von den insgesamt 52 Vulkanen in Ecuador gelten derzeit 18 als aktiv. Andere sind erloschen, wie etwa der Chimborazo, der mit 6310 Metern die höchste Erhebung in dem kleinen Andenland ist.

Wer den Cotopaxi nicht nur aus der Ferne betrachten möchte, der kann mit einem Bergführer auch den Anstieg zum Vulkankegel antreten. Für eine solche Bergtour sollte man allerdings gute Kondition mitbringen. Für den anstrengenden Aufstieg wird man aber bei klarer Sicht mit einem Blick „von oben“ auf die Straße der Vulkane belohnt - ein unvergessliches Erlebnis.

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15.11.2006

Peru: Drucken auf alten Heidelberg-Druckmaschinen

In Lima schwört man auf die alten Heidelberg-Druckmaschinen. In der Straße Jr. Huallaga, der Druckerei-Meile Limas, steht fast in jedem Haus eines der alten Heidelberg-Exemplare.

Obwohl ich mit einem beträchtlichen Vorrat an Visitenkarten nach Lima reiste, lernte ich dort so viele Leute kennen, dass ich Gefahr lief, in absehbarer Zeit keine Visitenkarten mehr vorrätig zu haben. Also fragte ich einen Taxifahrer nach einem Tipp, wo ich in Lima für Nachschub sorgen könnte. Er lotste mich in die Straße Jr. Huallaga, die im Zentrum der Stadt liegt und in ihrem Verlauf als eine von vier Straßen den quadratischen Plaza de Armas umringt.

In dieser Straße ist quasi in jedem Haus eine kleine Druckerei untergebracht, wo alte Heidelberg-Druckmaschinen ihren Dienst erweisen. Als ich einem der Drucker erzählte, dass ich ursprünglich aus Heidelberg stamme, war er derart davon angetan, dass er mir ganz stolz nicht nur seine Heidelberg-Druckmaschine, sondern auch noch ein altes vergilbtes Kalenderblatt mit dem Heidelberger Schloss zeigte.

Nach kurzen Verhandlungen waren wir uns dann über den Druckauftrag einig und schon am nächsten Tag konnte ich mich von der Druckqualität der alten Heidelberg-Druckmaschinen überzeugen. Die Visitenkarten entsprachen genau meinen Vorstellungen und waren von höchster Professionalität. Für Druckarbeiten aller Art sind die Druckereien in der Straße Jr. Huallaga deshalb wärmstens zu empfehlen.

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14.11.2006

Argentinien: Hundeausführer in Buenos Aires

Wer keine Zeit hat, selbst seinen Hund Gassi zu führen, engagiert professionelle Hundeausführer. Zu diesem Job braucht man Kraft, Übersicht und Autorität.

Bislang hielt ich professionelle Hundeausführer für eine New Yorker Spezialität. 1999 sah ich sie zum ersten Mal auf dem Weg zum Central Park, wie sie mit bis zu 10 Hunden im Schlepptau für die tägliche Bewegung der Vierbeiner sorgten. Seitdem war ich nicht mehr in New York, und auch in keiner anderen Stadt konnte ich die ungewöhnliche Szene beobachten, wie Hundeausführer versuchen, eine Hundemeute in eine Richtung zu lotsen.

Das änderte sich aber in Buenos Aires. Bereits auf dem Weg vom Flughafen in die Stadt begegneten sie mir wieder: Hundesausführer, die wie ein Schneepflug im Winter mit ihren Hunden vornweg sich ihren Weg durch Fußgänger und Verkehr zum nächsten Park bahnen.

Ganz aktuell hat auch Peter Burghardt in der Wochenendausgabe der Süddeutschen Zeitung vom 11. November 2006 auf Seite 13 über die Hundeausführer berichtet. Er meint, dass „eine ausführliche Runde mit 20 Leinen durch Parks und Avenidas Dribbelstärke, Gefühl für Rhythmus und pädagogisches Verständnis für Neurosen, deren Ursachen eventuell in der Hundekindheit, qualmenden Bussen oder dem Über-Ich des Besitzers verborgen liegen, verlangt.“

Meiner Einschätzung nach benötigt dieser Job aber noch eine Reihe weiterer Voraussetzungen, nämlich vor allem Kraft, Übersicht und natürliche Autorität, um ein Rudel fremder Hunde sicher durch die Stadt zu führen.

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13.11.2006

EC-Karte in Südamerika

Um mit einer deutschen EC-Karte in Südamerika Geld abheben zu können, sollte man sich zunächst vergewissern, dass sowohl die Karte wie auch der Geldautomat mit dem MAESTRO-Zeichen versehen sind. Das Geldabheben ist in manchen Fällen sogar kostenlos.

Regelmäßig werde ich gefragt, ob die EC-Karte in Südamerika funktioniert. Diese Frage kann ich uneingeschränkt bejahen, wenn zwei Voraussetzungen gegeben sind. Ihre EC-Karte und der Bankautomat tragen das MAESTRO-Zeichen. In Quito ist hierfür zum Beispiel die PRODUBANCO zu empfehlen. In der chilenischen Hauptstadt funktioniert die EC-Karte unter anderem bei der Banco de Chile, in Buenos Aires können Sie bei der Citibank Geld abheben und gleiches können Sie in Lima bei ber BBVA tun.

Damit ist aber noch nicht die Frage beantwortet, was es Sie kostet, wenn Sie Ihre EC-Karte in Südamerika nutzen. Zur Zeit bietet beispielsweise die Postbank die Möglichkeit an, im Ausland vier Abhebungen kostenlos zu tätigen. Auch die Deutsche Kreditbank wirbt über ihre Internetseite www.dkb.de, dass Sie mit der DKB-VISA-CARD kostenlos weltweit Bargeld abheben können. Bei anderen Banken kann eine Gebühr fällig werden, die allerdings meistens immer noch geringer ausfällt als die Kosten für die Nutzung einer Kreditkarte.

Abschließend rate ich deshalb jedem Teilnehmer, seine EC-Karte nach Südamerika mitzunehmen. Da dieses Thema ständigen Veränderungen unterliegt, würde ich mich über Rückmeldungen freuen.

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12.11.2006

Chile: Das beste Asado gibt es in Santiago de Chile

Asado in Chile? Heißt es nicht immer wieder, dass die besten Asados (Fleischspezialitäten vom Grill) aus Argentinien stammen würden? Ich habe mein bestes Asado dennoch nicht in Argentinien, sondern in Santiago de Chile gegessen.

Über Geschmack läßt sich bekanntlich streiten, aber wenn es um die Frage geht, wo man die leckersten Asados essen kann, bleibe ich dabei: In Santiago de Chile. Wer die Chance hat, sollte unbedingt das Restaurant „Los Vikingos“ in der Avenida Ricardo Cumming 174 besuchen. Das Asado wird dort nach Vikingerart auf einer heißen Eisenplatte serviert, und das Fleisch lässt sich schneiden wie ein Stück Butter. Nicht nur das Asado wird überaus kunstvoll angerichtet, auch die Einrichtung des Restaurants ist erfrischend originell. An den Wänden hängen alte Vikingerwaffen, die Sitzpätze sind mit Fellen bezogen und Land- und Seekarten an den Wänden zeigen, bis wohin die Vikinger ihre Herrschaft ausübten.

Dieses Highlight sollte man sich nicht entgehen lassen, auch wenn Chile bislang nicht für seine Asados bekannt ist – aber vielleicht ändert sich das ja schon bald.

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10.11.2006

Ecuador: Darf es noch etwas Meer sein?

In nur 5 Stunden fährt man von Quito zum Badeort Atacames am pazifischen Ozean. Die ecuadorianische Küste bietet für jeden Geschmack etwas, von einsamen Palmenstränden bis Partyhochburgen.

Der ecuadorianische Badeort Atacames ist ein beliebter Ausgangspunkt für eine Tour entlang der Küste. Während des Sommers verbringen viele Hauptstädter ihr Wochenende dort und entsprechend laut kann es werden. Kleine Strandbars laden bis spät in die Nacht zum Verweilen ein. Wer es allerdings etwas ruhiger haben möchte, der ist in Canoa gut aufgehoben. Obwohl der Ort in den letzten vier Jahren rasant gewachsen ist, es immer wieder zu Stromausfällen kommt und das Wasser chronisch knapp ist, hat der Ort seinen sympathischen Charme behalten. Gefeiert wird dagegen gerne und viel im weiter südlich von Canoa gelegenen Montañita. Dort treffen sich Surfer aus der ganzen Welt, die Montañita für den weltweit besten Surferort halten. Da ich nicht selbst surfe, kann ich das schlecht beurteilen. Ich gehe aber mal davon aus, dass die Meinungen darüber geteilt sein dürften. Über Montañita gelangt man in südlicher Richtung schon bald nach Salinas, das ein wenig aussieht wie Miami. Es gibt vergleichsweise hohe Gebäude, teure Geschäfte und wer in der Hauptzeit zwischem Mitte Dezember und Mitte April dort Urlaub macht, wird staunen, was in dem ansonsten eher langweiligen Ort so alles los sein kann.

Für eine Fahrt von Atacames bis Salinas sollte man mindestens eine Woche einplanen. Doch auch bei einer längeren Tour wird einem nicht langweilig. Wer noch Tipps zu Highlights an der Küste hat, kann diese gerne hier veröffentlichen.

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09.11.2006

Montezumas Rache

Montezumas Rache kann einen in Südamerika überall treffen. Dieser einprägsame Begriff beschreibt eine der häufigsten Reiseerkrankungen für Touristen auf dem Kontinent, nämlich den Durchfall.

Auf meiner letzten Reise nach Südamerika war ich vor Montezumas Rache gewarnt: Ich aß keinen Salat und achtete besonders am Anfang meiner Reise auf qualitativ hochwertiges Essen. Das war bei meiner ersten Reise nach Südamerika noch anders. Ich wollte alles probieren, das mir auf den Teller kam, egal ob es sich um Gegrilltes vom Straßenstand oder um einen erfrischenden Cocktail, gekühlt mit vielen Eiswürfeln, handelte. Es dauerte folglich nicht lange, bis ich Montezumas Rache zu spüren bekam und tagelang unter Durchfall litt. Für Abhilfe sorgten zum Glück Diarfin-Tabletten. Die Tabletten, die es in jeder Apotheke in Südamerika zu kaufen gibt, halfen mir, Montezumas Rache etwas entgegenzusetzen.

Bei meiner letzten Tour nach Südamerika hatte ich übrigens sechs Wochen lang keinerlei Beschwerden. Dafür habe ich auch auf Eiswürfel im Cocktail und Gegrilltes von der Straße verzichtet.

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08.11.2006

China: Smalltalk, aber über was?

Es gibt zahlreiche gute Themen, die sich zum smalltalk mit Chinesen anbieten. Wie in Deutschland sollte man aber zweideutige Äußerungen meiden, um Missverständnissen vorzubeugen.

Meiner Erfahrung nach gibt es in Shanghai viele Chinesen, die Englisch sprechen, auch wenn man sie am Anfang vielleicht nicht so gut versteht. Für Chinesen ist es grundsätzlich sehr wichtig, zunächst einmal eine soziale Beziehung zum Gegenüber aufzubauen, bevor es im Gespräch um die geschäftlichen Dinge geht. Passende Themen für einen ersten smalltalk können die positiven Eindrücke über das Land sein, das Wetter oder auch der Flug von Deutschland nach China. Andere gute Themen sind etwa die asiatische Küche oder Sehenswürdigkeiten, die Sie bereits besichtigt haben. Besonders gut kommt es in Shanghai auch an, wenn Sie den rasanten wirtschaftlichen Erfolg der Stadt lobend erwähnen.

Aus deutscher Sicht liegt wahrscheinlich die Kunst des smalltalks mit einem Chinesen darin, auch dann die Ruhe zu bewahren, wenn nur über belanglose Dinge gesprochen wird und man dadurch aus der deutschen Perspektive viel kostbare Zeit verliert. Diese Zeit kann dennoch gut investiert sein, da sie einen positiven Verlauf einer Geschäftsbeziehung wahrscheinlicher macht.

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07.11.2006

Chile: Skifahren in den Anden

Raus aus der Stadt, rein ins Vergnügen. Von Santiago sind es nur 50 Kilometer zu dem sagenhaften Skigebiet La Parva.

Wer im Juni, Juli oder August in Santiago ist, sollte unbedingt einen Abstecher in die Anden machen. Das Skigebiet La Parva bietet für jeden etwas. Herrliche Pisten, auf denen Anfänger und Experten sich gleichermaßen wohl fühlen, machen das Skifahren in den Anden zu einem unvergesslichen Erlebnis. Der Ort liegt bereits auf 2700 m über dem Meeresspiegel, Skifahren kann man bis auf eine Höhe von 3652 Metern.

La Parva ist ja nur eins von vielen Skigebieten in der Nähe von Santiago. Wer kann denn noch andere Skigebiete in den Anden empfehlen?

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06.11.2006

Peru: Verhandlungsgeschick – Taxi fahren in Lima

Was unterscheidet die Taxifahrten in Lima von denen in anderen Hauptstädten Südamerikas wie etwa Quito oder Buenos Aires? In Lima fahren Taxis ohne Taxameter.

Als ich diesen Sommer zum zweiten Mal seit 2001 in Lima war, hoffte ich eigentlich, dass die Taxis mittlerweile mit einem Taxameter ausgestattet sind. Dem war aber leider nicht so. Um also nicht zu völlig überzogenen Preisen von A nach B zu fahren, sollte man sich vorher erkundigen, wieviel Soles die geplante Fahrt in etwa kostet.

Ich habe es in Lima deshalb immer zuerst mit dem Taxifahrer durch das Beifahrerfenster den Preis besprochen. Nachdem wir uns einig geworden sind nahm ich auf dem Rücksitz Platz. Empfand ich den Preis für die Fahrt als zu hoch angesetzt, verabschiedete ich mich von dem Taxifahrer und winkte das nächste Taxi herbei. Für die Entfernungen innerhalb von Lima waren Fahrpreise von ca. 10 Soles normal, dies entspricht etwa 2,50 Euro.

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03.11.2006

Peru: Auf prekolumbianischen Spuren

Ein Praktikum im exotischen Schmelztiegel Peru, in dem seit jeher verschiedenste Rassen und Kulturen in einer multikulturellen Gesellschaft zusammenleben, verspricht Highlights der besonderen Art.

In dem Land mit mehrheitlich indianischer Bevölkerung kann man auf den Spuren jahrtausendealter präkolumbianischer Kulturen wandeln und verwunschene Inkaruinen besuchen, sich auf die Suche nach dem verlorenen Kolonialreich der spanischen Kolonialzeit begeben oder auch nur die bunte Farben- und die fasziniernende Geruchswelt auf den vielen Indio-Märkten genießen, auf denen Lebensmittel, Kunsthandwerk und Talismane veräußert werden. Doch nicht nur das Erbe tausendjähriger Kulturen, auch die spektakuläre Natur lässt ein Praktikum in Peru zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

Die verschneiten Gipfel der Andenhochebene, der saphirblaue Titicacasee an der Grenze zu Bolivien und weitläufige Regen- und Nebelwälder, die in das tropische Amazonasbecken münden, laden zu ausgedehnten Touren zu Fuß, Pferd, Mountainbike oder vom Wasser aus ein und machen das Land zu einem beliebten Reiseziel.

Die peruanische Neugier und Lebenslust wirken einfach ansteckend – und machen Peru zu einer einmaligen Umgebung, um ein Praktikum zu absolvieren und seine Spanischkenntnisse zu perfektionieren.

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02.11.2006

Ecuador: Achtung vor Trickdieben

Ecuador war das erste Land, in dem ich Praktikumsstellen vermittelte, ich habe dort Freunde, die mir sehr wichtig sind und es gibt kaum ein anderes Land, das auf so kleiner Fläche so unterschiedliche Klimazonen, Flora und Fauna bietet. Um so trauriger stimmt es mich, wenn mir über neue Tricks von Taschendieben berichtet wird.

Wie ich erst kürzlich erfuhr spielt sich ein derzeit „beliebter“ Taschentrick nach folgendem Muster ab: Jemand schmiert Ihnen unbemerkt Schokolade auf den Rücken. Auf den vermeintlichen Fleck werden Sie daraufhin aufmerksam gemacht. Nehmen Sie den Rucksack ab, um sich ein Bild vom Ausmaß des Fleckes zu machen, wird Ihnen in diesem Moment der Rucksack entrissen.

Wer selbst schon einmal bestohlen wurde, weiß, wie ärgerlich und auch zeitaufwendig ein Diebstahl und der damit verbundene Verlust von Wertsachen und Papieren ist. Schreibt mir deshalb, wenn Euch auch schon mal etwas vergleichbares passiert ist, egal in welchem Land. Ziel ist es, andere Menschen auf Gefahrensituationen vorzubereiten, um dadurch unbeschwerter reisen zu können.

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01.11.2006

China: Wo die Meinungen auseinander gehen

„Die Neue Mitte“ heißt ein Artikel im NEON-Magazin vom November 2006. Der Autor Janis Vougioukas zählt in seinem Artikel auf Seite 38 der Printausgabe „44 Fakten über China“ auf, die uns das Land näher bringen sollen.

Auf der NEON-Internetseite

(Stand: 31.10.2006) lassen die Leser des Artikels ihren Meinungen freien Lauf. Und die könnten unterschiedlicher kaum sein. Manche sagen, daß der Artikel im „journalistischen Nirgendwo“ gelandet und „schlecht recherchiert“ sei. Andere finden den Artikel „interessant und lesenswert“.

Wer sich in die Diskussion um die „44 Fakten über China“ einklinken möchte, sei die NEON-Site zu empfehlen.

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