Spanisch in Ecuador
Unsere Teilnehmerin absolviert derzeit ein Praktikum in einem ecuadorianischen Fernsehkanal der in der Hauptstadt Quito beheimatet ist. Ihre ersten Eindrücke und Erlebnisse hat sie bereits geschildert. Unter der Überschrift „Quito – Erfahrungsbericht einer Teilnehmerin“ berichtete Sie erstmalig aus der Andenhauptstadt. Hier eine neuer Bericht von Ihrer Praktikumszeit in Quito.
"Mein Praktikum betrifft [die staatliche Untersuchung – Anm. der Redaktion] aber kaum. Die OLE-Praktikumsbörse Organisatorin vor Ort hat zwar schon überlegt, ob man mir nicht in ein anderes Medien-Unternehmen anbieten soll, aber das wollte ich nicht: denn die "Arbeit" oder besser "das Vor-Ort-Sein" bei diesem Sender macht viel Spass. Die Leute sind alle sehr nett, und tolerant, was meine Sprachkenntnisse betrifft. Denn, auch wenn ich sehr gut Spanisch spreche, habe ich es in Spanien gelernt. Und die ecuadorianischen Vokabeln sind teilweise komplett anders, als die aus Spanien oder Mexiko. Teilweise sogar gemischt mit Quechua-Ausdrücken, der Sprache der Indigenen. So was lernt man im Normalfall in Europa nicht. Aber: Meine Kollegen sind nett, und mit Nachfragen lässt sich fast alles lösen. Und durch das Praktikum lerne ich in Quito auch viel vom hiesigen Leben - wir fahren zu Orten, wo man als blosser "Tourist" nie im Leben hinkommen wuerde. Kindergaerten, Fussballstadien... etc. Diesen Freitag haben wir vielleicht endlich die Drehgenehmigung für das Frauen-Gefaengnis, wo eine private Organisation "gratis" Brillen verteilen wird."
Labels: Ecuador, Südamerika

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