chile

Erfahrungsberichte unserer TeilnehmerInnen

 

Hanna aus München (Praktikum bei einem Reiseveranstalter in Quito):

„Die ersten beiden Wochen in Quito ließ ich es ruhig angehen. Drei Stunden täglich Einzelunterricht in der Sprachschule waren genau richtig, um meine Spanischkentnisse aufzufrischen und in den Kaffeepausen Kontakte zu den Mitschülern zu knüpfen. Diese erwiesen sich bei Wochenendausflügen nach Otavalo, Mitad del Mundo, oder in den Tierpark als besonders nützlich, wenn wir gemeinsam den „Kampf“ mit öffentlichen Verkehrsmitteln aufnehmen konnten.”


 

Maike aus Duisburg (Praktikum in einem Kinderheim in Quito):

„Meine Gastfamilie ist ein absoluter Glücksgriff. Wer hier Heimweh hat, ist selber schuld. Tolerant, unkompliziert und sehr jung, hilfsbereit, verantwortungsbewusst und sehr gastfreundlich. Sie haben mir die Stadt gezeigt, mich über Vorsichtsmaßnahmen aufgeklärt, mich im Busfahren eingewiesen und standen mir immer mit Rat und Tat zur Seite.”


 

Christine aus Regensburg (Praktikum in der Personalabteilung einer Bank in Quito):

„Meine Gastschwester war wirklich nett. Sie hatte gerade Semesterferien und da sie Medizin studiert, machte sie gerade ein Praktikum in einem Krankenhaus. Während wir uns tagsüber kaum sahen, konnten wir abends gemeinsam etwas unternehmen. Sie fragte mich oft, ob ich mit ihr und ihren Freunden ins Kino oder etwas trinken gehen möchte, oder am Wochenende zum Bummeln in die Mall.”