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Erfahrungsberichte unserer TeilnehmerInnen in Ecuador

 

Ellen aus Weil am Rhein (Praktikum bei einem Reiseveranstalter in Quito)

 

Kurz vor dem Abitur wollte ich in meinen Sommerferien mein Spanisch in einem südamerikanischen Land verbessern und gleichzeitig ein Praktikum absolvieren. Da ich mich für die Tourismusbranche interessiere, beabsichtigte ich bei einem Reiseveranstalter zu arbeiten, um somit auch meine Berufsvorstellungen zu überprüfen. Auf der Suche nach einer geeigneten Organisation stieß ich im Internet auf die OLE-Praktikumsbörse, die von Dirk Schuhmacher geleitet wird.

 

Vier Monate vor meinem Abflug traf ich mich mit Herrn Schuhmacher auf halbem Wege, um notwendige Informationen zu erhalten. Während des 2 ½ stündigen Treffens erhielt ich wichtige Informationen über das Land, die Lebensgewohnheiten, Vorkehrungen vor der Abreise (Reisepass, Impfungen, Zahlungsmittel, usw.), Sprachschule, Praktikumsstelle und das Leben in der Familie. Offene Fragen meinerseits waren zum Schluss des Treffens beantwortet, so dass ich ein gutes Gefühl für meinen bevorstehenden Aufenthalt in Ecuador hatte.

 

Ungefähr zehn Wochen vor meiner Abreise erhielt ich die Adressen meiner Gastfamilie, meiner Ansprechpartnerin vor Ort, der Sprachschule und der Praktikumsstelle in Quito. Mit großer Vorfreude flog ich nach Quito, wo ich von meiner Gastmutter, ihrem Sohn, Mercedes und Herrn Schuhmacher, der sich zufällig zum gleichen Zeitpunkt dort befand, empfangen wurde.

 

Am nächsten Tag begann mein zweiwöchiger Sprachkurs in der Sprachschule, der täglich vier Stunden Einzelunterricht beinhaltete. Bei gemeinsamen Ausflügen und dem Salsakurs lernte ich meine Mitschüler schnell kennen, darunter auch ein paar OLE-Teilnehmer.

 

Herr Schuhmacher vermittelte mich an einen kleinen familiär geführten Reiseveranstalter, der sich auf Kletter- und Treckingtouren, die Galapagos-Inseln und den Dschungel spezialisiert hat. Hier war ich genau richtig. Meine Aufgaben bestanden darin Proviant für die Reisegruppen einzukaufen und vorzubereiten, die Ausrüstung zu säubern, sich mit den Kunden zu unterhalten, .... Für wenige Tage arbeitete ich auch in dem firmeneigenen Hostal, verpflegte die Gäste und konnte auch an einem geführten Treck als Teilnehmerin teilnehmen.

 

Ich habe mich in meiner Gastfamilie sehr wohl gefühlt und wurde gut betreut.

 

Die Zeit verging leider viel zu schnell und ich hätte gerne noch mehr von dem Land und den Leuten gesehen und kennen gelernt. Doch möchte ich auf jeden Fall Ecuador noch einmal besuchen, um die gewonnenen Eindrücke zu vertiefen.


 

Leticia aus Winterthur (Praktikum in einem Reisebüro in Quito):

 

„Nun bin ich seit 2 Wochen wieder zu Hause und ich vermisse das Leben in Quito. Die Gastfreundschaft der Leute, das gute Essen, die interessanten und vielfältigen Orte, das Klima und alle weiteren Details, welche mir das Leben in Quito versüßten, werde ich nicht vergessen. Diese tolle Erfahrung wäre auch ohne OLE möglich gewesen. Doch die gute Organisation, die 1A-Dienstleistung und das persönliche Engagement des OLE-Teams haben das Gelingen meiner „Mission" Ecuador deutlich vereinfacht und massiv verbessert. An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön.”


 

Dominik aus München (Praktikum in einem Krankenhaus in Tena):

 

„OLE hat für mich einen zweiwöchigen Sprachkurs in Quito und ein einmonatiges Praktikum in einem Krankenhaus in Tena organisiert.
Nachdem ich mich Anfang 2004 für ein Praktikum in Ecuador entschieden hatte, traf ich mich mit Herrn Schuhmacher, der mir den Ablauf genau erklärte. Die Gastfamilie und das Praktikum hätten von OLE aus auch noch sehr viel kurzfristiger organisiert werden können, etwas mehr Vorlauf brauchte nur der Flug. Im Juli ging es los nach Quito. Am Flughafen holten mich meine Gastfamilie und Mercedes, meine Ansprechpartnerin in Quito, ab. In meiner Gastfamilie wurde ich sehr herzlich aufgenommen. Mir wurde die Stadt und Umgebung gezeigt und ich wurde auf zahlreiche Familienfeste mitgenommen, wodurch ich die einmalige Gelegenheit hatte, das ecuadorianische Leben kennenzulernen. Ich hatte jeden Nachmittag drei Stunden Sprachkurs im Mariscalviertel. Da ich Einzelunterricht hatte, konnte ich genau mein Niveau und meinen Themenbereich auswählen.”


 

Eva aus Haan (Krankenpflegepraktikum in Quito):


„Die Vorbereitung in Deutschland erfolgte für mich optimal. Die Termine mit Herrn Schuhmacher erwiesen sich als äußerst informativ und interessant, sie haben mich in meiner Entscheidung nur bestärkt. Die mir erteilten Informationen waren umfassend, wissenswert und aufschlussreich. OLE machte auf mich den Eindruck einer kompetenten, vertrauenswürdigen Organisation. Hervorzuheben ist mit Sicherheit auch die Gewissheit, dass Herr Schuhmacher auch Ansprechpartner für meine Fragen bezüglich Gepäck etc. kurz vor Abflug war, und hier auch kurzfristig zu erreichen war.”


 

Manessa aus Stuttgart (Krankenpflegepraktikum in Tena):


„Bei mir in Tena ist alles super! Bei meiner Familie fühle ich mich sehr wohl und mit meinem Praktikum in der Klinik bin ich auch sehr zufrieden! Ich werde jede Woche auf einer anderen Station arbeiten und somit einen Einblick in die verschiedenen Bereiche bekommen!”


 

Philipp aus Höxter (Praktikum bei einem Reiseveranstalter):


„Meine Gastfamilie ist sehr freundlich und hat mich gleich am ersten Tag mit ins Fußballstadion genommen. Auch in der Sprachschule sind alle sehr nett. Mit Mercedes habe ich mich auch schon getroffen und einen sehr schoenen Nachmittag verlebt. Ich muss zwar erstmal die ganzen Eindruecke verarbeiten, aber kann jetzt schon mit Sicherheit sagen, dass es eine sehr gelungene Reise wird.”